„Lächeln gefunden“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt

„Lächeln gefunden“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt

Aus dem Winterschlaf erwacht, tapst Bär vorsichtig durch den Wald. Über Gänseblümchen, die ihre Köpfchen zur Sonne recken. Durch taubenetzte Gräser, die wie Diamanten glitzern. Am kleinen Teich grinst ihn sein Spiegelbild an. Wo kommt das denn her? Dieses breite Lächeln in seinem Gesicht. Als er sich am Winteranfang schlafen legte, war das noch nicht da!

Auch wenn sich das Lächeln bärenstark gut anfühlt, es ist nicht seines. So macht sich Bär auf die Suche nach dem Besitzer. Um das Lächeln zurückzugeben. Überall im Wald hängt er Zettel auf:

„Lächeln gefunden“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt

„Lächeln gefunden
Abzuholen bei Bär“

Nach und nach kommen die Tiere des Waldes zu ihm. Hase, Igel, Dachs und Wiesel, Wildschwein und Reh bestaunen Bärs Lächeln. Das nicht ihres ist. Doch finden alle ihr eigenes. Im kleinen Teich im Wald.

Herzlicher Humor und knuffige Zeichnungen

„Lächeln gefunden“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt

Erst die Eule weiß: „Du hast mir das Lächeln geschenkt! So wie du es auch allen anderen geschenkt hast… Das Besondere an einem Lächeln ist, dass man es immer wieder verschenken kann, ohne es weggeben zu müssen“. Schlaue Eule!

„Lächeln gefunden“ zaubert auch uns ein Grinsen ins Gesicht. Chef (7) und Vize-Chef (4) freuten sich sehr, all die bekannten Gesichter aus „Post für Dich“ wiederzusehen. Schon der erste Bären-Band begeisterte uns. Mit ihrem herzlichen Humor und den knuffigen Zeichnungen sind es absolute Wohlfühlbücher. Die uns zeigen, wie leicht es ist Freude zu schenken.

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„Lisa und das Nein“ von Anne Hassel und Eva Künzel

„Lisa und das Nein“ von Anne Hassel und Eva Künzel

Lisas neues Lieblingswort ist: „Nein“. Rot und rund und rotzig wuselt es durch Lisas Zimmer. „Niemand kann es sehen oder hören – nur Lisa.“

Lisa und das Nein wollen nicht aufstehen. Wollen sich nicht anziehen. Nicht essen. Nicht in den Kindergarten. Sie kuscheln, toben, spielen lieber.

Am Abend wollen Lisa und das Nein nicht schlafen gehen. Natürlich nicht. Doch da legt Mama Schmusebär Brummel auf ihr Kopfkissen. „Bestimmt fürchtet sich Brummel, so ganz alleine…“ Um ihm die Angst zu nehmen, hüpft Lisa zu ihm ins Bett. Mit einem lauten, blauen, flauschigem: „Ja!“

Während Lisa friedlich träumt, spielen Ja und Nein noch ein wenig. Vielleicht wechseln sie sich morgen mal ab.

Niedlich-puschlige Partikel

Ganz ehrlich? Ich kann Bücher über das Wörtchen Nein nicht (mehr) ausstehen. Zu oft kommen sie moralinsauer und befremdlich pädagogisch daher. Es gibt Ausnahmen wie „Der Neinrich“, aber meist stoßen sie mir übel auf. Wie zum Beispiel „Robert sagt nein!“. Dennoch fand das Bilderbuch „Lisa und das Nein“ zu uns. Die Jungs mögen es sehr. Und ja, auch ich mag Lisa und ihr Nein. 😊

Chef (7) und Vizechef (4) fanden die puschligen Partikel sehr niedlich. So ein rotes Wuselnein lässt sich hervorragend imaginieren. Oder gar auf einen roten Knautschball übertragen. So kann man das Nein auch mal ordentlich an die Wand pfeffern. Eine recht hilfreiche Taktik, um die Kids mal runterzuholen.

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„Heute kommt Jule und passt auf uns auf“ von Anna Woltz und Regina Kehn

„Heute kommt Jule und passt auf uns auf“ von Anna Woltz und Regina Kehn

Heute gehen Mama und Papa aus. Dafür ist Jule da. Die neue Babysitterin. Die sieht aus, wie ein ganz normales Mädchen. Finden Felix und Nina. Zusammen spielen sie Fußball. Bauen eine Höhle. Essen zu Abend.

Dabei geht so Einiges schief. Bis es abends darin gipfelt, dass Ninas geliebter Hase unauffindbar ist. Plötzlich sieht Jule doch wie eine echte Babysitterin aus. Findet Hase. Bringt die Kinder zu Bett. Alle schlafen. Oder?

Augenzwinkernd witzig und überzeugend realistisch

„Heute kommt Jule und passt auf uns auf“ von Anna Woltz und Regina Kehn

„Heute kommt Jule und passt auf uns auf“ betrachtet das Thema Babysitten augenzwinkernd witzig und überzeugend realistisch. Denn mal ehrlich, Eltern: Wer fühlte sich von den Wünschen und Ideen der Kinder nicht schon einmal überfordert? Wer schoss beim Ballspiel nicht schon übers Ziel hinaus? Wem ging beim Gute-Laune-Verbreiten nicht schon mal was schief?

Auch ich baute schon zu hohe Türme und suchte stundenlang nach Lieblingstieren. Dabei sah ich wahrscheinlich nicht immer wie eine Mama aus. Ich fühle sehr mit Jule, die alles richtig machen möchte. Dabei aber so viel schiefläuft.

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„Mein Opa, der Mond und ich“ von Séverine Vidal und Barroux

„Mein Opa, der Mond und ich“ von Séverine Vidal und Barroux

„Mein Opa hat ein Haus auf einem Hügel, drei Haare auf dem Kopf und eine Menge Geschichten zu erzählen.“ Außerdem trägt er immer einen roten Hut. „Irgendwann einmal, ganz in ferner Zeit oder vielleicht schon morgen, wird er ihn mir vermachen – sagt er.“

Bis dahin verbringt unser Erzähler aber noch ganz viel Zeit mit seinem Opa. In dem magischen Haus auf dem Hügel. In dem der alte Mann seine Geschichten erzählt. Von seiner Jagd auf Mammuts. Davon, wie er das runde Hühnerei erfand. Er berichtet aus seinem Piratenleben. Davon, wie er den Mond mit einer Harpune fing. Und ihm Meerjungfrau Irene ins Netz ging. Natürlich glaubt der Kleine Großvaters Geschichten!

Außerdem ist Opa ein großartiger Erfinder! Aus dem letzten Weihnachtsbaum und ein paar alten Brettern baute er ein Katapult. Mit dem Großvater und Enkel sich zum Mond katapultierten. Als Opa müde wurde, reisten sie zurück. Nach dieser Reise nun, spinnt der Enkel Opas Geschichten fort. Berichtet von Abenteuern, misslungenen Erfindungen und Weltrekorden. Und natürlich glaubt Opa ihm. Denn nun trägt er den roten Hut.

Ein inspirierendes Gesamtkunstwerk

„Mein Opa, der Mond und ich“ von Séverine Vidal und Barroux

„Mein Opa, der Mond und ich“ erzählt ganz zauberhaft von der innigen Beziehung eines Enkelkindes zum Großvater. Von Verständnis, Zuwendung und gemeinsam verbrachter Zeit. Davon, wie die Liebe zu Geschichten geweckt wird. Wie der Fantasie Flügel verliehen werden. Und ein Kind in die Fußstapfen des Opas tritt. Seinen Weg findet. Die Tradition fortführt. Behütet von Großvaters rotem Hut. Beschwingt aus dessen Vorstellungskraft schöpfend.

Illustrator Barroux bannt Séverine Vidals Geschichte in wunderliche, teils abstrakte Bilder. Mit ruhigen Farben. Traumhaft realitätsfern. Ich tue mich mit den Figuren etwas schwer. Mag es natürlicher. Mein Geist ist da vielleicht schon etwas eingerostet. Den Kindern gefällt’s nämlich sehr. Barrouxs Bilder beflügeln ihre Fantasie ebenso, wie Vidals Text.

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„Teddy und die große Flut“ von Katarína Macurová

Wir lesen gerade alles, was uns an meerigen Büchern in die Finger kommt. Um unser Meerweh zu stillen. So fiel uns auch „Teddy und die große Flut“ von Katarína Macurová in die Hände.

Plötzlich ist da ein Meer

„Teddy und die große Flut“ von Katarína Macurová

Ewig hat es nicht geregnet. Doch Teddy kümmert sich um seine Pflanzen. Gießt sie richtig ordentlich. Weil das Gießen viel länger dauert als gedacht, bekommt Teddy Hunger. Geht einen Apfelkuchen backen. Darüber vergießt er nur leider, den Wasserschlauch abzustellen. „Das Wasser stieg höher uns höher. Aus der Ferne hörte man den Schrei einer Möwe.“

Als Teddy am nächsten Morgen seinen Garten sieht, traut er seinen Augen nicht. Plötzlich ist da ein Meer. In seinem Garten! Mit Fischen. Und Einsiedlerkrebsen. Neben seinen Apfelbäumen. Das Wasser steigt höher und höher. Immer mehr Meeresbewohner bevölkern den Garten. Bis der Wasserzufluss stoppt.

Aber damit endet die Geschichte noch lange nicht. Das Ende verblüfft. Lädt dazu ein weiterzuspinnen. Für Teddy geht das Abenteuer nun erst richtig los. Zumindest in unseren Gedanken.

Funktioniert auch als Silent Book

„Teddy und die große Flut“ von Katarína Macurová

Was sind wir begeistert! Was die Slowakin da in ihrem Bilderbuch schafft, ist beeindruckend. Sie entführt uns in eine fantastische, überraschende, grenzenlos einfallsreiche Welt.

Die doppelseitigen Bilder kämen gut ohne den beschreibenden Text aus. „Teddy und die große Flut“ funktioniert ganz wunderbar auch als Silent Book. Worte braucht es eigentlich nicht. Die Illustrationen sind selbsterklärend. Bieten dabei so viel zu entdecken – Großes, Kleines, Erstaunliches, Witziges.

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„Ibbe & Knut – Zwei Freunde und das Meer“ von Kristina Scharmacher-Schreiber und Caroline Opheys

„Ibbe & Knut - Zwei Freunde und das Meer“ von Kristina Scharmacher-Schreiber und Caroline Opheys

Inselratte Ibbe lebt in einem Leuchtturm auf einer winzigen Insel. Kaninchenkapitän Knut lebt in einem Fischerhäuschen auf der ebenso winzigen Nachbarinsel. Ibbe liebt seine Dünen, den Sand, die Sonne, den Wind. Knut liebt seinen Deich, das Gras, die Luft, die Sonnenuntergänge. Doch beiden fehlt jemand. Jemand mit dem sie ihre Freude teilen können. Sie sind allein. Wissen nichts vom jeweils anderen.

Ibbe begibt sich auf die Suche nach einem Freund. Auch Knut sucht. Endlich entdecken sie die Nachbarinseln. Entdecken ihren zukünftigen besten Freund. Überwinden Kommunikationsbarrieren und das Meer. Schließen sich in die Arme und ins Herz.

„Ibbe & Knut“ katapultieren sich ins Herz

„Ibbe & Knut - Zwei Freunde und das Meer“ von Kristina Scharmacher-Schreiber und Caroline Opheys

Und ins Herz schlossen wir die beiden auch sofort. Vom herzigen Cover über das strandige Vorsatzpapier vorne bis zum informativen Vorsatzpapier am Ende – wir verliebten uns in jede Seite. Die detailreichen, wuselig-knuffigen Illustrationen katapultierten uns ohne Umweg zu den beiden Inselbewohnern. Durch die schmackigen Worte und die sich spiegelnden Geschichten, fühlten wir uns den beiden schnell sehr nahe.

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„Tiefseedoktor Theodor“ von Leo Timmers

„Tiefseedoktor Theodor“ von Leo Timmers

Unsere Herzen bersten vor Meerweh. Deswegen haben Meerbücher bei uns derzeit Hochkonjunktur. So fand auch „Tiefseedoktor Theodor“ von Leo Timmers zu uns. Das meerige Bilderbuch ist fast schon ein Klassiker.

Und wir tauchen ab. Mit Tiefseedoktor Theodor. Der jeden Morgen in den Ozean taucht, um Meerestieren in Not zu Helfen. „Doktor Theodor weiß immer Rat.“

So verschreibt er dem Seerennpferdchen eine Brille. Befreit den Hai von Zahnschmerzen und verarztet alle Krakenarme. Auch den traurigen Wal muntert er auf.

Doch, ach! Als sich sein U-Bott in Seepflanzen verheddert, gerät Theodor selbst in Gefahr. Aber zusammen schaffen es die Tiere nun ihm zu helfen.

Ozeanfrisch und herrlich leicht

„Tiefseedoktor Theodor“ von Leo Timmers

„Tiefseedoktor Theodor“ zeigt in kleinen, drolligen Szenen, dass jeder Probleme haben kann. Auch Große und Starke und Schnelle. Dass diese Probleme aber auch lösbar sind. Dabei erzählt das Kinderbuch, dass jeder helfen kann. Dass es wichtig ist einzugreifen und zu handeln, wenn jemand Hilfe benötigt. Dass Zusammenhalt wichtig ist.

Es ist eine feine, sensibilisierende Geschichte. Ohne aufdringliche Moral. Dafür Ozeanfrisch und herrlich leicht illustriert.

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„Hier lang! Da lang!“ von Doreen Cronin und Renata Liwska

„Hier lang! Da lang!“ von Doreen Cronin und Renata Liwska

„Brumm, Pieps und Glitschi machten sich früh auf, um den besten Platz zu finden, wo sie den Tag verbringen wollten.“ Bär Brumm will hier lang. Zum Strand. Aber Vogel Pieps möchte da lang. In die Berge. Derweil packt Schnecke Glitschi etwas zu essen ein…

Bald hat Brumm Hunger. Bald ist Pieps müde. Ein Snack wäre jetzt gut. Doch wo ist Glitschi mit dem Essen hin? Sie entdecken eine Heidelbärspur. Hier lang. Und da lang. Zum besten aller Plätze.

Eine lehrreiche Geschichte ohne Moralkeule

„Hier lang! Da lang!“ von Doreen Cronin und Renata Liwska

In „Hier lang! Da lang!“ begleiten wir drei Freunde in einem ganz normalen Tag. Den jeder mit eigenen Erwartungen füllt. Mit wenigen Worten und weichen, sparsamen Zeichnungen eröffnet das Bilderbuch eine Situation, die Kinder nur zu gut kennen. Zeigt, dass Kompromisse möglich sind. Dass alle zusammen glücklich sein können. Auch wenn dann vielleicht keiner genau das bekommt, was er am Anfang wollte.

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„Der Baum und der Vogel“ von Coralie Bickford-Smith

„Der Baum und der Vogel“ von Coralie Bickford-Smith

Kaum fiel mein Blick auf dieses Buch, war es um mich geschehen. Dieses frühlingshafte Grün! Dazu Blätterrauschen und Tierwesen im Ton der blauen Stunde. „Der Baum und der Vogel“ verzauberte mich.

Als ich das Werk dann in meinen Händen hielt, schwelgte ich erst einmal in Duft und Haptik. Meine Kinder schauten mich an, als würden sie überlegen einen Arzt zu informieren. Dabei sind es durchaus gewohnt, dass mich Bücher glücklich machen. Doch dieses besondere Bilderbuch, versetzte mich fast in Ekstase.

Berauschende Bilderwelt

„Der Baum und der Vogel“ von Coralie Bickford-Smith

Allein den Leineneinband zu streicheln, bereitet mir Freude. Der Geruch weckt Erinnerungen an Bücherreibesuche und gemütliche Lesestunden in alten Ledersesseln. Er allein regt meine Phantasie schon an. Bevor die Reise überhaupt losgeht.

Beim Öffnen des Buches überrumpelt mich dieser herrliche Bibliotheksduft erneut. Geballt. Zieht mich in die Seiten. Über das berauschend grüne, Blatt und Tier bewimmelte Vorsatzpapier. Hinein in die Bilderwelt der Geschichte.

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„Das Kuscheltier-Kommando“ von Samuel und Sarah Koch

„Das Kuscheltier-Kommando“ von Samuel und Sarah Koch

Fred und sein Teddybär Pollo sind unzertrennlich. Erleben große Abenteuer und meistern alle Gefahren. Des nachts beschützt der kleine Bär seinen besten Freund. Nichts kann ihnen etwas anhaben. Bis eines Tages ein Unglück geschieht. Pollos Arm reißt beim Abenteuerspiel ab.

Oh weh! Pollo landet in einer Ecke. Wo er in einem Meer aus Bärentränen versinkt. Doch Rettung naht. In Form des Kuscheltier-Kommandos. Einem Trupp ausrangierter Spielzeuge, die sich selbst reparierten. Mit speziellen Gadgets ausstatteten. Und Neuversehrten Hilfe leisten.

So bekommt Pollo einen goldenen Roboterarm verpasst. Der ihn noch stärker und toller macht. Mit dem er seinen Fred wieder beschützen kann.

Der Vize liebt das Kuscheltier-Komando

„Das Kuscheltier-Kommando“ von Samuel und Sarah Koch

Ach mensch, was freuten wir uns auf „Das Kuscheltier-Kommando“. Der Vize (4) hatte sich sterblich in Cover und Geschichte verliebt, als wir die Verlagsvorschau durchblätterten. Er bat eindringlich und herzerweichend darum. Es war das erste Mal, dass er so für ein Buch eintrat. Und vorweg: Dem Vierjährigen gefällt es auch wirklich gut.

Allerdings befremdete ihn Freds Verhalten. Warum schmeißt er seinen besten Freund in eine Ecke? Warum verkrümelt sich der Junge ins Bett? Wieso geht er nicht zu Papa oder Mama? Die können Kuscheltiere reparieren. Das weiß der Vize aus Erfahrung. So ein Arm kann doch wieder angenäht werden!

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