Petronella Apfelmus Band 8: „Zaubertricks und Maulwurfshügel“

Petronella Apfelmus (Band 8): Zaubertricks und Maulwurfshügel

Seitdem uns eine Freundin des Chefs den ersten Band von „Petronella Apfelmus“ auslieh, sind wir ganz vernarrt in die liebenswerte Apfelhexe. In kurzer Zeit verschlangen wir fast all ihre Bücher. So freuten wir uns sehr, als das neueste Abenteuer zu uns fand. Sogar als Buch und als CD!

In „Zaubertricks und Maulwurfshügel“ feiern die Zwillinge Lea und Luis ihren Geburtstag. Das Motto: Zauberei. Papa Kuchenbrand freut sich schon auf seinen Auftritt. Logisch, dass Petronella ihn unterstützen wird. 😉

Dass Lea Nervensäge Mona zur Feier eingeladen hat, sorgt natürlich für Aufregung. Dennoch wird die Party ein voller Erfolg! Neben den Geburtstagsfeierlichkeiten hat Petronella alle Hände voll zu tun. Denn die Tiere des Apfelgartens brauchen ihre Hilfe.

Ein kleiner Igel ist verschollen. Und auch Vater Maulwurf wird vermisst. Natürlich begleiten die Kinder Petronella bei diesen außergewöhnlichen Rettungsaktionen.

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„Die Schule der magischen Tiere ermittelt 2 – Der Hausschuh-Dieb“

Die Schule der magischen Tiere ermittelt 2: Der Hausschuh-Dieb

Der Direktor der Schule der magischen Tiere hat eine Stinkelaune. Weil seine Hausschuhe weg sind. Von Schülern gemopst. Denkt er. Oha! Eisbär Murphy und Elster Pinkie übernehmen den Fall. Zusammen mit Isa und Fuchs Rabbat. Sowie Benni mit Schildkröte Henrietta. Gemeinsam lösen sie das Rätsel. Na klar!

Schon der erste Band der Lesestarter-Reihe („Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 – Der grüne Glibber-Brief“) kam beim Chef (7) sehr gut an. Als Hobby-Detektiv und Fan von „Die Schule der magischen Tiere“ traf es bei ihm genau in Schwarze.

Auch der Vize (4) ist begeistert. Er liebt die fröhlichen Bilder von Nina Dulleck. Kennt alle Tiere und Schüler beim Namen. Wenn die Brüder gemeinsam ihre Nasen in das Buch stecken, dulden sie keine Störung. Manchmal liest der Große vor. Manchmal schauen sie nur die Bilder an. Ab und zu darf ich noch vorlesen.

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Superleser! „Helfer in der Not“ – Sach-Geschichten für Erstleser

Superleser! „Helfer in der Not“ – Sach-Geschichten für Erstleser

Ich bin so happy! Der Chef (7) liest. Endlich. Mein Großer tat sich da sehr schwer. Noch immer fällt es ihm nicht leicht. Doch passiert es ihm immer öfter, dass er einfach los liest. Quasi aus Versehen. 😁

Insbesondere die „Superleser!“-Reihe aus dem DK-Verlag hat ihm geholfen, Freude am Lesen zu finden. Mit ihren Sachbüchern traf die Reihe genau den Nerv meines wissbegierigen, kleinen Lieblingsklugscheißers.

Nun lümmelt er gar nicht selten mit seinem kleinen Bruder auf Sofa, Bett oder Sitzsack und liest vor. Dabei haben beide Spaß. Denn die Texte haben genau die richtige Länge, um den Chef nicht zu frusten. Dazu gibt es reichlich Fotos, die den Vize (4) bei der Stange halten. Während der kleine Bruder ihn anhimmelt, wächst der Zweitklässler über sich hinaus.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst

Superleser! „Helfer in der Not“ – Sach-Geschichten für Erstleser

Beide Jungs lieben das Thema des „Superleser!“-Bandes „Helfer in der Not“. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind ihre Helden. Es gibt nichts Cooleres. Außer vielleicht Ninjas…

So arbeiteten sie das Buch richtig durch. Saugten die Informationen ein. Nicht hintereinander weg. Aber doch jeden Tag ein paar Seiten. Dabei enthält das Sachbuch nicht nur Infos rund um die Helden des Alltags. Es bietet auch Anleitung für den Notfall. Was ist zu tun? Welche Nummer muss man kennen? Zum Schluss wartet ein kleines Quiz auf die Retter in Spe.

Besonders interessant fanden die Jungs die Rettungstiere. Wusstet Ihr, dass Kakerlaken und Ratten dazu gehören? Auch der Ablauf des Schichtbetriebs auf der Feuerwache beeindruckte. Genauso der kurze Einblick in den Katastrophenschutz.

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HUCKEPACK Bilderbuchpreis – die Nominierten 2021

HUCKEPACK Bilderbuchpreis 2021

Hach, gerade kommt ein bisschen Messestimmung in mir auf. Denn die Shortlist des Huckepack Bilderbuchpreises ist da! Das Bremer Institut für Bilderbuchforschung (BIBF) und das Projekt „Vorlesen in Familien“ der Phantastischen Bibliothek Wetzlar vergeben diesen Preis nun schon zum sechsten Mal.

Der Preis zeichnet ganz besondere Bilderbücher aus. Die nicht nur mit Wort und Bild überzeugen, sondern auch mit ihrer Wirkung. Es handelt sich um Bücher, die Kinder ermutigen und emotional stärken. Die zu Selbstverstrauen verhelfen oder ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind. Bücher, die Kinder ernst nehmen und die zeigen, was sie alles schaffen können.

All das trifft nicht nur auf das Gewinnerbuch zu. Aus 444 Büchern wählte die Jury elf Titel für die Shortlist aus. Die Nominierungsliste strotzt nur so vor wundervollen, diversen, klischeefreien Bilderbüchern.

Diese Bücher sind für den HUCKEPACK Bilderbuchpreis 2021 nominiert:

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„Falsches Spiel auf Sylt“ von Sarah Drews

„Falsches Spiel auf Sylt“ von Sarah Drews

Nur weil ihre Mutter für ihre Chefin einspringen muss, fällt die Reise nach Spanien ins Wasser. Was gar nicht so schlimm wäre, wenn Caro die sturmfreie Zeit Zuhause vergammeln dürfte. Doch leider soll sie zu ihrer Tante nach Sylt. Was auch ziemlich gut sein könnte, wenn ihre Cousine nicht so eine langweilige Streberin wäre…

Es hilft alles nicht. Caro reist nach Sylt. Wo sich ihre Cousine Marianne als ziemlich cool entpuppt. Vielleicht werden es doch noch ganz tolle Sommerferien? Es könnte so schön sein. Wenn da nicht der zwielichtige Neue ihrer Tante wäre. Der den beiden Mädchen den Inselsommer verdirbt. Irgendetwas verbirgt der schleimige Kerl doch. Kurzerhand nehmen die Cousinen die Ermittlung auf. Und finden Schockierendes heraus.

Die ganz große Sylt-Liebe

„Falsches Spiel auf Sylt“ von Sarah Drews
„Falsches Spiel auf Sylt“ von Sarah Drews

Als wir den Kinderkrimi „Falsches Spiel auf Sylt“ entdeckten, waren wie sofort angefixt. Seit ich vor drei Jahren mit meinen beiden Jungs auf Sylt eine Mutter-Kind-Kur machen durfte, bin ich verliebt in die Friesische Insel. Die drei Wochen Westerland waren reinstes Seelenheil. Nicht nur für mich. Auch der damals gerade fünf Jahre alte Chef liebt das nordische Eiland heiß und innig. So war klar: Dieses Buch wollen wir lesen.

Insbesondere, da der Chef nicht nur Sylt-Fan ist, sondern auch eine Vorliebe für Detektivgeschichten hat. Die meisten Hörspiele von „Die drei ??? Kids“ kann er auswendig.

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„Linus und Lina bei den Schummelpiraten“ – Theralingua Workbook zum Thema „SCH“

Linus und Lina bei den Schummelpiraten: Theralingua Workbook zum Thema „SCH“

Linus langweilt sich. Doch als er Linas frisch gemaltes Bild erblickt ist klar: Da will er hin. Zur Insel der Regenbogenmuscheln. Gesagt, getan. Prompt schwimmen die Otter-Geschwister zum magischen Strudel. Der sich knapp über dem Grund ihres Kleinen Sees befindet. Wenn sie ganz fest an Linas Bild mit der Insel denken, dann bringt sie der Strudel genau dort hin.

Doch als sie auftauchen schwimmen sie mitten im Meer. Eine Insel ist nicht in Sicht. Dafür nähert sich ein großes Schiff. Das Schiff der Schummelpiraten. Unter Käpt’n Scholli treiben diese Schurken allerhand Schabernack.

Allein schon wegen der fantasievollen Geschichte der zwei Otter-Kinder, würde ich Euch dieses Heft ans Herz legen. Doch die „Linus und Lina“-Reihe hat so viel mehr zu bieten als putzig-pfiffige Protagonisten, die aufregende Abenteuer erleben.

Übungen und Spiele zur Artikulationstherapie

Linus und Lina bei den Schummelpiraten: Theralingua Workbook zum Thema „SCH“

Es handelt sich nämlich um logopädische Arbeitsbücher. Neben den Geschichten erwarten uns zahlreiche Übungen und Spiele zur Artikulationstherapie. Entwickelt wurde das Ganze von den Logopädinnen Anna Mattersberger und Tanja Weskamp-Nimmergut. Die in ihren logopädischen Praxen (Theralingua) auf langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Sprachtherapie mit Kindern blicken. Außerdem betreiben sie eine logopädische Forschungsambulanz in Kooperation mit der Hochschule Bremen. Hinter der Reihe stecken also absolute Experten.

Bei „Linus und Lina bei den Schummelpiraten“ dreht sich alles um den Laut „Sch“. Als Rheinländer haben wir da eh unser Päckchen zu tragen. Manche mehr, manche weniger. Der Chef (7) leider etwas mehr. Mit meinem Großen besuchten wir unter anderem wegen diesem fiesen Laut fast zwei Jahre lang eine Logopädische Praxis. Inzwischen bekommt er das „Sch“ besser hin als ich. 😉

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„Wir Kinder der Welt“ von Moira Butterfield und Harriet Lynas

"Wir Kinder der Welt" von Moira Butterfield und Harriet Lynas
„Wir Kinder der Welt“

Wir haben unterschiedliche Sprachen, verschiedene Traditionen und vielfältige Ansichten. Aussehen, Mode und regionales Wissen unterscheiden sich. Je nach dem an welchem schönen Plätzchen dieser grandiosen Erde wir das Licht der Welt erblicken. Dennoch verbindet uns mehr als uns trennt: Gefühle, Gedanken, Gene.

Doch wenn Chef (7) und Vizechef (4) mit ihren Freunden spielen, ploppen Fragen auf: Warum isst Malik keine Bockwürstchen? Wieso trägt Aastha manchmal so farbenfrohe Gewänder? Welche Sprache spricht Juri mit seinen Eltern?

Außerdem entdecken sie in unserem bunten Köln täglich wundervolle Menschen, die – für uns – Ungewohntes tun. Unbekanntes essen. Oder tragen. Und immer möchten sie erfahren, was dahintersteckt.

Fantastischen Reichtum

"Wir Kinder der Welt" von Moira Butterfield und Harriet Lynas
„Wir Kinder der Welt“ von hinten Nun

Seit „Wir Kinder der Welt“ von Moira Butterfield und Harriet Lynas bei uns einzog, sind wir um einiges schlauer. Das Sachbuch für Kinder ab vier Jahren zeigt uns den fantastischen Reichtum unserer vielfältigen Welt. Vom Sprachenschatz über Frühstücks- und Getränkevorlieben bis zur Bauart des Zuhauses. Schulwege, Outfits und Klassenzimmer unterscheiden sich. Genauso wie traditionelle Kopfbedenkungen, Musikinstrumente, Kinderspiele. Von Sprichwörtern und Redensarten ganz zu schweigen.

Besonders beeindruckten uns die unterschiedlichen Bräuche. Zum Beispiel kommt anstatt der Zahnfee woanders die Zahnmaus vorbei. In anderen Gegenden schmeißt man den Zahn gar aufs Dach. Oder in die Sonne.

Auch Glücksbringer und Unglücksboten sehen überall anders aus. Ebenso der Kuchen zum Kaffeeklatsch. Und auch die Geburtstagsfeier fällt unterschiedlich aus. Zu guter Letzt weist uns das Buch auf ein paar kulturelle No-Gos hin. Von den auch mir längst nicht alle bekannt waren.

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„Post für Dich“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt

„Post für Dich“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt
„Post für Dich“

Tja, da freut sich Brieftaube schon auf einen freien Tag, als Bär ihr einen Brief für Hase gibt. Von Bärs Brief aus seiner Hektik gerissen, hält Hase voller Freude inne. „Hase fand, dass Bär wirklich alles in seinem Brief gesagt hatte, was es zu sagen gab. Kein Wort zu viel und keins zu wenig.“ Einfach perfekt.

Sogleich sendet Hase den Brief weiter. An Dachs. Dessen Laune sich schlagartig bessert. Sofort erkennt er des Briefes Potenzial. Um sich mit Wiesel zu vertragen ist dieses Werk genau das Richtige. Ach, was freut sich Wiesel. Solch Glück will geteilt werden. So gelangt der Brief zu Reh. Von Reh zum Wildschwein. Von Wildschwein zu Igel. Vom Igel zur Eule. Zu gut fasst Bärs Brief die Gefühle aller zusammen. Schlussendlich landet er wieder beim Bären. Der sich ebenso über die Botschaft freut.

Es ist so leicht, Freude zu schenken

„Post für Dich“ von Sophie Schoenwald und Anita Schmidt
„Post für Dich“ von hinten

„Post für Dich“ ist ein absolut herziges Bilderbuch! Das uns in Erinnerung ruft, wie leicht es geht Freude zu bereiten. Wie viel ein kleiner Gruß bedeuten kann. Welch Glück ein echter Brief beschert. Gerade im letzten Jahr freuten wir uns über jede Karte und jeden Brief doppelt und dreifach.

Dementsprechend gut verstehen wir die Waldtiere. Der Chef (7) kichert sich scheckig bei jedem Entschluss, den Brief einfach weiterzuleiten. Der Vize (4) wundert sich jedes Mal darüber, dass Bär sehr saubere Pfoten haben muss. So dient Bär in diesem Haushalt oft als reinliches Vorbild.

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Deine-meine-unsere Welt: „Wir zählen und vergleichen von 1 bis 10“

Deine-meine-unsere Welt: „Wir zählen und vergleichen von 1 bis 10“

Der Vize ist gerade ganz jeck auf Zahlen. Der Vierjährige zählt alles: Blumen, Kekse, Erbsen, Flusen, Küsse, Händewasch-Sekunden… Da kommt das Pappbuch „Wir zählen und vergleichen von 1 bis 10“ gerade recht.

Auf sechs Doppelseiten zählen wir uns durch verschiedene Räume. Wir beginnen zu Hause. Zählen Bücher. Und Tassen. Und Bilderrahmen. Dann tauchen wir ab. Entdecken Clownfische, Seesterne und eine Schildkröte im Meer. Nach dem Tauchgang ruhen wir uns im Garten aus. Wo uns Schmetterlinge um die Nase flattern. Bienen summen. Blumen blühen.

Wir zählen und vergleichen mit bunten Abakus-Steinen

Deine-meine-unsere Welt: „Wir zählen und vergleichen von 1 bis 10“

Vom Garten zieht es uns in die Stadt. Hier zählen wir Ballons und Warnhütchen. Dass die Pylonen heißen, wissen wir natürlich. Damit geben wir an dieser Stelle ein wenig an. Logisch. Bevor wir dann in unseren Sachen stöbern. Malkasten, Murmeln, Stöckchen und Muscheln verstecken sich im Buch (und in unseren Schubladen. Zum Schluss blicken in den nächtlichen Wald. Zelten unter einer Eiche. Bestaunen Hirsch und Fuchs. Zählen Kastanien und Fliegenpilze.

Während wir durch die Seiten streifen, zählt der Vize fleißig. Beantwortet die Fragen, die das Buch ihm stellt. Zählt Bilderahmen, Austern und Fossilien. Die aus dem echten Leben gerissen scheinen. Durch gemalte Hintergründe wirken die Fotomotive kindgerecht und spielerisch inszeniert.

Beim Zählen schiebt der Vize die bunten Abakussteine hin und her. Nutzt sie als Gedankenstütze. Oder fummelt gedankenverloren an ihnen herum. Die Steine sind ganz klar das Highlight des Suchbilderbuches.

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#FürMichFürUns – Zusammen gegen Corona geht in die zweite Runde

[Werbung*bezahlte Kooperation]

MyPostcard-Aktion: #ZusammenGegenCorona - Jetzt erst recht
#ZusammenGegenCorona – Jetzt erst recht

Auf ein Neues! Im Dezember stellte ich Euch ja schon die Mega-Aktion #FürMichFürUns von MyPostcard und der Deutschen Post vor. Dabei versendeten wir eine Million Postkarten an unsere Lieben. Um zu zeigen, dass wir an sie denken. Trotz Abstand und Corona-Stress. Nun schickt MyPostcard die Aktion in die zweite Runde. Spendiert noch einmal 500.000 Postkarten.

Denn obwohl wir alle schon lange keine Lust mehr haben – steigende Fallzahlen, volle Intensivstationen, aggressive Mutationen und Impfverzögerungen sorgen dafür, dass es noch nicht vorbei ist. Dass wir Masken tragen. Selbst an der frischen Luft. Wenn die Wege zu voll sind. Dass wir uns weiterhin an Kontaktbeschränkungen halten. Dass wir Abstand halten, lustig lüften, uns die Hände waschen und die Warn-App auf unseren Smartphones aktiv haben.

Ja, das fällt schwer. Besonders an Feiertagen. An Ostern, Ramadan und Pessach. Deshalb heißt es: Zähne zusammenbeißen. Damit wir die nächsten Feste unbeschwert feiern können. Alle zusammen. Vorerst sende ich aber erst einmal wieder Postkarten an meine Lieben.

#FürMichFürUns – Ohren steif halten

Und da gibt es diesmal noch mehr Auswahl. Aus 120 Designs können wir wählen. Wir können eine Vorlage mit einem eigenen Foto individuell gestalten. Oder ein komplett fertiges Motiv wählen. Egal ob Feiertagsgrüße, Test-Motivation, Abstandserinnerungen oder Disziplin-Ermunterung – es gibt reichlich Auswahl. Schaut vorbei und macht mit! Hier kannst Du Deine Postkarten erstellen.

Drei Karten darf jeder Nutzer kostenlos versenden. Das geht sowohl über Browser als auch über die kostenlose App. Falls Du noch mehr zu Bestellvorgang in Browser und App erfahren magst: In meinem Dezemberbeitrag habe ich mich zu Eigenheiten, Möglichkeiten, Versandgeschwindigkeit und Co. ausführlich ausgelassen. 😉

Die MyPostcard-Postkarten sind stabil, fühlen sich gut an und kommen mit einer echten Briefmarke. Mich hat die Qualität beim ersten Mal echt beeindruckt. Und wieder bin ich schwer schwer begeistert von der Aktion.