Unsere Naturkunde-Bibel: „Die Natur in über 5000 Fotos“ – atemberaubend faszinierend!

Interessieren sich Eure Kinder auch für alles was Fell und Feldern hat? Habt Ihr vielleicht einen kleinen Kräuterhexer zu Hause? Oder eine Fossilien-verrückte Urzeitforscherin? Dann habe ich heute ein absolutes Must-Have für Euch! Das Naturkundelexikon „„Die Natur in über 5000 Fotos“ aus dem DK-Verlag.

Das Sachbuch „Die Natur in über 5000 Fotos: Die visuelle Enzyklopädie der Pflanzen, Tiere, Mineralien, Mikroorganismen und Pilze“

Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn! Wie beschreibt es der Verlag so schön? Ein „Naturkundemuseum in Buchform“. Und er hat recht. Auf gut 650 Seiten entdecken wir über 5.000 Fotos von Tieren und Blumen. Von Steinen, Skeletten, Pilzen, Amöben, Bakterien und noch so viel mehr. Glasklare, präzise Aufnahmen. Es wirkt, als ob wir den versteinerten Seestern in die Hand nehmen, die Stechpalmenbeeren pflücken könnten.

In sechs umfassenden Bereichen entdecken wir das Leben der Erde. Von seinen Anfängen bis zum aktuellen Geschehen. Denn dieses Lexikon startet mit ausführlichen Kapiteln zum Ursprung des Lebens, Evolution und Diversität. Wir lernen die empfindliche Atmosphäre kennen. Erfahren Wissenswertes über Plattentektonik und Klimaveränderung; unterschiedliche Lebensräume und den menschlichen Einfluss auf alles.

Ausschnitt einer Mineralienseite aus dem Naturlexikon „Die Natur in über 5000 Fotos: Die visuelle Enzyklopädie der Pflanzen, Tiere, Mineralien, Mikroorganismen und Pilze“

Vom Großen und Ganzen ins Detail

Nach diesem spannenden Einstieg geht das Nachschlagewerk ins Detail. Erst entdecken wir Mineralien, Gesteine und Fossilien. Bei den Microorganismen Archaeen und Bakterien sowie Protoctisten. Dann folgen die Pflanzen. Die wiederum unterteilt sind in Laubmoose, Lebermoose, Hornmoose und Bärlapppflanzen, Farne und Verwandte, Palmfarne, Gnikos und Gnetophyten, Nadelgehölze und Blütenpflanzen. Es folgen die Pilze mit den Kategorien: Basidienpilze, Schlauchpilze und Flechten. Und schließlich landen wir bei den Tieren. Auf Seite 248.

Ausschnitt einer Blütenpflanzenseite aus dem Naturlexikon „Die Natur in über 5000 Fotos: Die visuelle Enzyklopädie der Pflanzen, Tiere, Mineralien, Mikroorganismen und Pilze“

Grob unterteilt spalten sich die Tiere in Wirbellose und Chordatiere (Wirbeltiere). Diese zwei großen Gruppen unterteilen sich natürlich noch weiter. Gibt es bei den Wirbellosen z. B. Nesseltiere, Würmer, Spinnen, Kopffüßler und Insekten. Bei den Chordatieren dicke Kapitel zu diversen Fischarten, Amphibien, Reptilien, Vögeln und natürlich den Säugetieren.

Atemberaubende Aufnahmen beeindruckender Vielfalt

Die Rückseite des Naturlexikons „Die Natur in über 5000 Fotos: Die visuelle Enzyklopädie der Pflanzen, Tiere, Mineralien, Mikroorganismen und Pilze“

Jedem einzelnen Bereich, jeder Tiergattung und Pflanzenart ist eine detaillierte Einleitung gewidmet. Der dann Seiten voller gestochen scharfer Bilder folgen. Begleitet wird jede Abbildung von einem kleinen Text zum abgebildeten Exemplar. Zu Lebensraum, Nahrung und der ein oder anderem Anekdote. Dazu gibt es den deutschen und/oder den lateinischen Namen. Sowie Familiennamen und Größenangaben. Manchmal finden wir auch ein Symbol, das uns verrät, welches Geschlecht das abgebildete Tier hat.

Zusätzlich überraschen doppelseitige Portraits mit breitem Wissen und atemberaubenden Aufnahmen einzelner Arten. So stehen etwa der Rotfeuerfisch, das Pantherchamäleon und die Abgottschlange im Rampenlicht. Genauso wie Flughund, Totenkopfaffe, Stachelschwein, Gürteltier und Kronenkranich. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ausschnitt einer Vogeldetailseite aus dem Naturlexikon „Die Natur in über 5000 Fotos: Die visuelle Enzyklopädie der Pflanzen, Tiere, Mineralien, Mikroorganismen und Pilze“

Meinen Jungs verschlug es die Sprache

„Die Natur in über 5000 Fotos“ ist ein absolut beeindruckendes Sammelwerk, welches uns die unglaubliche Artenvielfalt vor Augen führt. Die Vielfältigkeit unserer Erde wird in diesem Buch so viel deutlicher als es einzelne Internetseiten vermitteln könnten. Als meine Jungs den dicken Wälzer das erste Mal sahen, verschlug er ihnen tatsächlich die Sprache. Was gerade beim Vize (5) sehr selten vorkommt.

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„Der Wolf, der eine Weltreise machen wollte“ von Orianne Lallemand und Eléonore Thuillier

Das Bilderbuch „Der Wolf, der eine Weltreise machen wollte“ von Orianne Lallemand und Eléonore Thuillier vor einer roten Backsteinmauer

Wie gerne wären wir zur Zeit am Meer. Doch leider verzögert sich die Fertigstellung unseres Chez-Nous immer mehr. Alles dauert länger. Alles wird teurer. Und so versuchen wir Großen möglichst viel Geld zu verdienen. Während Chef und Vizechef spannende Ferienangebote nutzen. Oder auch einfach mal chillen.

Doch ganz ohne Urlaub geht es nicht. So träumen meine Jungs und ich uns weg. Mit Hilfe von Büchern. Unter anderem mit dem Bilderbuch „Der Wolf, der eine Weltreise machen wollte“.

Wenn einer eine Reise tut…

Im verschneiten Wald ist es Wolf ganz schrecklich langweilig. Was soll er bloß tun? Da kommt ihn eine Idee! Er macht sich auf eine Reise um die Welt. Denn er hat immer schon davon geträumt, andere Länder zu sehen. Sein Weg führt in von Paris über England nach Italien. Von dort nach Ägypten und Kenia. Weiter geht es über Madagaskar und Nepal nach China bis Australien. Bevor es wieder nach Hause geht, besichtigt er Rio, New York und Quebec.

Ausschnitt einer Seite aus dem Bilderbuch „Der Wolf, der eine Weltreise machen wollte“ von Orianne Lallemand und Eléonore Thuillier

Er schreibt Postkarten an seine Freunde. Genießt Kaffee und Croissant in einem Straßencafé. Trifft die Queen. Gondelt über Venedigs Kanäle. Entkommt im Schatten der Pyramiden einem Krokodil. Braust mit einem Jeep über die Afrikanische Steppe. Entdeckt tauchend eine exotische Unterwasserwelt. Macht Urlaubsbekanntschaften, feiert Karneval und noch allerhand mehr.

Jeder sollte eine Weltreise machen

Rückseite des Bilderbuches „Der Wolf, der eine Weltreise machen wollte“ von Orianne Lallemand und Eléonore Thuillier

Wolf kommt wirklich weit rum. Und es macht großen Spaß ihn zu begleiten. Dabei lernen wir eine Menge. Über Gepflogenheiten anderer Länder, Nationalgerichte und Geografie an sich. Dass es hin und wieder zu Missverständnissen kommt, beschert herrliche Kichermomente. Auch die Yeti-Dame, die einen Narren an Wolf gefressen hat, brachte uns zum Lachen.

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„Leben im Lauf der Zeit: Die Entwicklung des Lebens auf der Erde“ von John Woodward

Das Sachbuch für KInder „Leben im Lauf der Zeit: Die Entwicklung des Lebens auf der Erde“ von John Woodward

Könnt Ihr Euch vorstellen, dass sich alles Leben auf unserer Erde aus mikroskopisch kleinen Einzellern entwickelt haben? Also, ich finde diese Vorstellung immer wieder faszinierend. Genauso wie meine Kinder. Deswegen gingen wir sehr gespannt auf Entdeckertour. Mit dem Sachbilderbuch „Leben im Lauf der Zeit: Die Entwicklung des Lebens auf der Erde“. Das auf 14 großflächigen Bildern die Evolution terrestrischen Lebens zeigt.

Im Sachbuch für Kinder ab acht Jahren begegnen wir Wesen, die uns an Aliens erinnern. Wesen die winzig waren und über deren Lebensweise wenig bekannt ist. Wir schwimmen auf den Seiten dieses Kindersachbuches durch äonenaltes Wasser. Zwischen diesen außerirdisch anmutenden Wesen.

Die Rückseite des Kindersachbuchs „Leben im Lauf der Zeit: Die Entwicklung des Lebens auf der Erde“ von John Woodward

Wie jung wir Menschen doch sind

Wir gleiten neben seltsamen Fischen durchs Meer. Und stapfen durch einen Urwald voller Krabbelviecher, Amphibien und Reptilien. Die sehen ihren Nachkommen von heute schon sehr ähnlich. Und natürlich beobachten wir Dinosaurier. An Land, im Wasser und in der Luft. Entdecken erste Säugetiere. Auch als Vormenschen den aufrechten Gang entdeckten, sind wir dabei. Vor 3,7 Millionen Jahren erst war das.

Das fühlt sich plötzlich gar nicht mehr so lange her an. Dennoch kommen uns viele der Tiere nur wage bekannt vor. Wir streifen mit einem gigantischen Bodenfaultier und Säbelzahntiger durch die Steppe. Und mit Riesenwaran und Beutelwolf durch den Busch. Die letzte Doppelseite widmet sich den Anfängen des Ackerbaus. Vor erst 9000 Jahren.

Ein Ausschnitt einer Innenseite des Bildersachbuches „Leben im Lauf der Zeit: Die Entwicklung des Lebens auf der Erde“ von John Woodward
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Frag doch mal … die Maus: „Meere und Ozeane“

Da die Maus-Bücher bei meinen Jungs zurzeit wieder im Dauereinsatz sind, lege ich spontan ein Maus-Spezial ein.
Frag doch mal die Maus: „Meere und Ozeane“

Sozusagen aus aktuellem Anlass. Denn wir feiern schließlich Geburtstag. Immerhin wird „Die Sendung mit der Maus“ dieses Jahr 50. Jahre alt! Seit meiner Kindheit gehört die orangene Maus zu meinem Leben. Damals schaute mein Papa die Sendung mit mir. Er liebt sie bis heute. Und ich. Ich schaue sie heute mit meinen Kindern. „Die Sendung mit der Maus“ verbindet Generationen.

Bei uns wohnt die Maus nicht nur in Fernsehen und Tablet. Auch in unserem Bücherregal fühlt sie sich wohl. Die Sachbuch-Reihe „Frag doch mal … die Maus!“ erklärt in gewohnter Maus-Art die Fragen unserer Welt. Immer verständlich. Immer kompakt.

Meerige Sachgeschichten

Frag doch mal die Maus: „Meere und Ozeane“

Seit mein Zweitklässler die Tücken des Lesenlernens meisterte, steckt seine Nase eigentlich immer zwischen irgendwelchen Seiten. Schon bevor der Rest der Familie erwacht, schmökert er in seinem Bett. Dabei sind gerade die Sachgeschichten der Maus sehr beliebt. Auch der Band „Meere und Ozeane“.

Wie in den anderen Bänden beantwortet die Maus insgesamt 52 Fragen. Darunter:

  • Warum ist Meerwasser salzig?
  • Warum haben Fische Schuppen?
  • Wohin verschwindet das Wasser, wenn die Ebbe kommt?
  • Warum stoßen Fische im Schwarm nie aneinander?
  • Was sind Korallen und wie entsteht ein Riff?
  • Wie funktioniert ein U-Boot?
  • Müssen Fische trinken?
  • Wie sieht es in der Tiefsee aus?
  • Wie entstehen Wellen?
  • Wem gehört das Meer?
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Frag doch mal … die Maus: „Unsere Erde“

Da die Maus-Bücher bei meinen Jungs gerade mal wieder sehr gefragt und im Dauereinsatz sind, lege ich kurzerhand ein Maus-Spezial ein.
Frag doch mal die Maus: „Unsere Erde“

Quasi aus aktuellem Anlass. Denn neben großer Mausliebe feiern wir schließlich auch Geburtstag. Immerhin wird „Die Sendung mit der Maus“ dieses Jahr 50. Jahre alt!

Seit über 35 Jahren gehört das orangefarbene Nagetier zu meinem Leben. Damals schaute ich die Sendung mit meinem Papa. Der die Maus noch immer liebt. Heute schaue ich die Sendung mit meinen Kindern. „Die Sendung mit der Maus“ verbindet Generationen.

Bei uns gehört die Maus zum perfekten Sonntag einfach dazu. Doch ziehen wir sie auch in der Woche zu Rate. Ganz ohne Fernsehen und Co. Denn bei uns wohnt die Maus im Bücherregal.

Und obendrauf gibt’s ganz viel Maus

Frag doch mal die Maus: „Unsere Erde“

Die Reihe „Frag doch mal … die Maus!“ erklärt in gewohnter Maus-Weise komplexe Themen verständlich und kompakt. Mit vielen Grafiken, Fotos und – natürlich – immer wieder der Maus. Die Bücher sind sozusagen gebundenen Sachgeschichten.

Im Band „Unsere Erde“ beantwortet die Maus insgesamt 52 Fragen. Unter anderem:

  • Warum ist die Erde rund?
  • Wieso gibt es Erdbeben?
  • Warum gibt es so viele verschiedene Länder?
  • Wie entsteht eine Versteinerung?
  • Warum gibt es Menschen mit verschiedenen Hautfarben?
  • Wann brechen Vulkane aus?
  • Warum schwimmen Inseln nicht einfach weg?
  • Woher weiß der Fluss, wohin er fließen muss?
  • Stimmt es, dass es auf der Erde immer wärmer wird?

Seit mein Zweitklässler beim Kampf ums Lesenlernen siegreich war, nimmt er seine Nase kaum noch aus den Seiten. Schmökert schon, bevor der Rest der Familie erwacht. Dabei sind die Sachbücher der Maus gerade enorm beliebt. Auch dieser Band.

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Frag doch mal … die Maus: „Sterne und Planeten“

Frag doch mal … die Maus: „Sterne und Planeten“

Jeder kennt sie: „Die Sendung mit der Maus“ – Kaum zu glauben, dass sie dieses Jahr schon ihren 50. Geburtstag feiert. Noch weniger kann ich es fassen, dass ich schon seit über 35 Jahren Maus-Fan bin. Damals schaute es mein Papa mit mir. Der die Maus auch heute noch liebt. Genauso wie meine Kinder. Das orangene Nagetier verbindet Generationen.

So gehört die Maus bei uns zu einem perfekten Sonntag einfach dazu. Um sie auch in der Woche zu Rate ziehen zu können, wohnt sie bei uns aber auch im Bücherregal.

Komplexe Themen kompakt und verständlich erklärt

Die gebundenen Sachgeschichten der Reihe „Frag doch mal … die Maus!“ erklären in gewohnter Maus-Manier komplexe Themen kompakt und verständlich. Mit vielen Fotos, Grafiken und – natürlich – auch immer wieder der Maus. Das schätze ich auch als Erwachsene noch immer sehr.

Im Band „Sterne und Planeten“ beantwortet die Maus insgesamt 52 Fragen. Zum Beispiel:

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