„Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ von Daniel Faßbender

„Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ von Daniel Faßbender

Auf den Dächern über Stockholm fühlt er sich wohl. Fern des Trubels dort unten. Weit über den Problemen stehend. Die Dachkälte in den Knochen, die Freiheit fühlend. So kommt er gut zurecht. Doch dann lernt der Anfang 20-Jährige eine erstaunliche Frau kennen. Bojana!

Mit Bojana kommt Bodenhaftung. Kommt Verantwortung. Seine wachsende Bodenständigkeit bringt Wahrheiten ans Licht, die dem Roofer nicht behagen. Doch die Höhe bringt ihm keine Erlösung, keinen Abstand mehr. Er fällt.

Fein konstruiert und virtuos geschrieben

Wenn ich es nicht gerade noch einmal recherchiert hätte, ich würde es nicht glauben. Dass „Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ Daniel Faßbenders Debüt ist. Die fein konstruierte und virtuos geschriebene Geschichte überraschte mich auf positivste Weise. Tiefsinnig, hintergründig und psychologisch doppelbödig verfolgte ich den Fall des kleinen Schweden. Begleitete ihn bei seinen Ausflügen und Ausflüchten. Dabei wie er wegrennt und sich zurückzieht. Sah seine Hoffnungen und Ängste. Blieb bis zum Schluss an seiner Seite.

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#FürMichFürUns – Zusammen gegen Corona geht in die zweite Runde

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MyPostcard-Aktion: #ZusammenGegenCorona - Jetzt erst recht
#ZusammenGegenCorona – Jetzt erst recht

Auf ein Neues! Im Dezember stellte ich Euch ja schon die Mega-Aktion #FürMichFürUns von MyPostcard und der Deutschen Post vor. Dabei versendeten wir eine Million Postkarten an unsere Lieben. Um zu zeigen, dass wir an sie denken. Trotz Abstand und Corona-Stress. Nun schickt MyPostcard die Aktion in die zweite Runde. Spendiert noch einmal 500.000 Postkarten.

Denn obwohl wir alle schon lange keine Lust mehr haben – steigende Fallzahlen, volle Intensivstationen, aggressive Mutationen und Impfverzögerungen sorgen dafür, dass es noch nicht vorbei ist. Dass wir Masken tragen. Selbst an der frischen Luft. Wenn die Wege zu voll sind. Dass wir uns weiterhin an Kontaktbeschränkungen halten. Dass wir Abstand halten, lustig lüften, uns die Hände waschen und die Warn-App auf unseren Smartphones aktiv haben.

Ja, das fällt schwer. Besonders an Feiertagen. An Ostern, Ramadan und Pessach. Deshalb heißt es: Zähne zusammenbeißen. Damit wir die nächsten Feste unbeschwert feiern können. Alle zusammen. Vorerst sende ich aber erst einmal wieder Postkarten an meine Lieben.

#FürMichFürUns – Ohren steif halten

Und da gibt es diesmal noch mehr Auswahl. Aus 120 Designs können wir wählen. Wir können eine Vorlage mit einem eigenen Foto individuell gestalten. Oder ein komplett fertiges Motiv wählen. Egal ob Feiertagsgrüße, Test-Motivation, Abstandserinnerungen oder Disziplin-Ermunterung – es gibt reichlich Auswahl. Schaut vorbei und macht mit! Hier kannst Du Deine Postkarten erstellen.

Drei Karten darf jeder Nutzer kostenlos versenden. Das geht sowohl über Browser als auch über die kostenlose App. Falls Du noch mehr zu Bestellvorgang in Browser und App erfahren magst: In meinem Dezemberbeitrag habe ich mich zu Eigenheiten, Möglichkeiten, Versandgeschwindigkeit und Co. ausführlich ausgelassen. 😉

Die MyPostcard-Postkarten sind stabil, fühlen sich gut an und kommen mit einer echten Briefmarke. Mich hat die Qualität beim ersten Mal echt beeindruckt. Und wieder bin ich schwer schwer begeistert von der Aktion.

#FürMichFürUns: Zusammen gegen Corona – mit einer Million Postkarten

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#FürMichFürUns: Zusammen gegen Corona – mit einer Million Postkarten
#FürMichFürUns: Zusammen gegen Corona – mit einer Million Postkarten

Was für ein herausforderndes Jahr! So langsam reicht es uns allen, oder? Selbst der genügsamste, rechtschaffenste Menschenfreund kommt nach Monaten der Unsicherheit an seine Grenzen. Ich auch!

Dennoch: Ich halte Abstand. Schränke meine Kontakte ein. Und trage Maske. Auch wenn gerade die Maske etwas nervt – ich mache das gerne. Denn Alltagsmasken halten nicht nur mein Näschen warm. Sie sind auch das einfachste und beste Mittel, um zumindest etwas zu tun. Es gibt mittlerweile einige Studien, die das belegen (mehr dazu z. B. hier bei der Zeit: „Masken verringern Corona-Infektionsrisiko um 45 Prozent“).

Aus diesen Gründen rede ich mir seit Monaten den Mund fusselig. Versuche aufzuklären und zu überzeugen. Als ich von #FürMichFürUns hörte war mir deshalb auch sofort klar: Da mach ich mit!

1 Million Postkarten gegen Corona

Bei dieser Mega-Aktion spendieren Deutschen Post und MyPostcard eine Million (1.000.000!!!) Postkarten. Gegen Corona und für den Zusammenhalt. Denn zusammen packen wir das! Und wenn wir dann alt und grau sind, erzählen wir uns am Lagerfeuer wilde Geschichten über diese krude Zeit.

Jetzt schreiben wir uns aber erst mal Postkarten. So Richtige! Auch wenn sich das inzwischen irgendwie retro und vintage und hipp anfühlt. Es ist genau das Richtige. Worauf wartest Du also noch? ?

Hier kannst Du Deine Postkarten erstellen. Wer mag, kann ganz kostenlos bis zu drei Karten versenden. Das geht sowohl über Browser als auch über eine ziemlich komfortable, kostenlose App:

Nachdem Du Dir die App installiert hast, kannst Du sofort loslegen. Wenn Du Dich per Browser bei MyPostcard.com registriert hast, bekommst Du noch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn dieser angeklickt wurde, kann es losgehen. Ich musste eine Stunde auf diese Mail warten…

Über 90 Designs

Aus 91 Designs kannst Du wählen. Jedes Design verfügt über ein Motiv und eine Textaussage.

Nachdem das Design ausgewählt wurde, geht’s ans Gestalten. Die meisten Design-Vorlagen lassen sich mit eigenen Bildern individualisieren. Du kannst also ganz nach Belieben ein eigenes Bild einfügen und bearbeiten.

Textvorlagen für Schreibmuffel

Hier unterscheiden sich die Tools in Browser und App etwas. Die App trumpft mit einer übersichtlichen Nutzerführung und schicken Bild-Overlays. Aber auch im Browser lässt sich das Bild vernünftig bearbeiten. Ein Klick auf den Editor-Zauberstab öffnet die Bildbearbeitungsoptionen. Damit lässt sich das Bild zuschneiden und mit Filtern, Stickern, Rahmen oder Text versehen. Auch Farben und Kontraste kannst Du hier bearbeiten.

Nachdem die Vorderseite entworfen ist, geht’s weiter. Im nächsten Schritt kommt Inhalt auf die Karte. Es stehen verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen und Farben zur Verfügung. In der App gibt es auch Textvorlagen. Im Browser entdeckte ich keine. Falls Du ein Schreibmuffel bist, greif lieber zur App. ?

#FürMichFürUns: Ab geht die Post!

Dann nur noch die Adresse des Empfängers eintragen oder aus dem Adressbuch einfügen, Vorschau checken und – ab geht die Post!

Für zwei Karten erhielt ich umgehend die Bestellbestätigungs-Mail. Bei der Dritten trudelte sie erst nach einer Stunde ein. Die Versandbestätigung erhielt ich am nächsten Werktag abends. Und am nächsten Tag kamen die Postkarten schon an.

Tipp: Bevor Du im Browser mit der Bildbearbeitung loslegst - achte darauf angemeldet zu sein. Ich legte lustig los und loggte mich erst am Ende des Prozesses ein. Als ich die Karte losschicken wollte. Tja, und danach war meine Karte futsch. Lernt aus meinen Fehlern. ?

Ich war überrascht, wie hochwertig die Karten sind. Stabil, optisch ansprechend, haptisch angenehm. Mit einer echten Briefmarke. Klasse!

#ZusammenGegenCorona, denn es geht ums Ganze

Ich bin schwer begeistert von dieser Aktion. Gerade jetzt ist es besonders wichtig, den Menschen zu zeigen, dass wir an sie denken. Mit einer Postkarte klappt das besonders gut.

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Ein Traum wird wahr: Ich übernachte im Buchladen

Übernachten im Buchladen "herr holgersson" in Gau-Algesheim
Übernachten im Buchladen „herr holgersson“ in Gau-Algesheim

Mein Großstadtherz fing schon bei der Einfahrt nach Gau-Algesheim an zu schmelzen. Die pittoreske Straße, die uns zielsicher zum Markplatz des rheinhessischen Städtchens führte. Der üppig sprudelnde Brunnen vor dem Rathaus. Der Duft von Kaminfeuer, der uns empfing. Ich war schon verzaubert, bevor es überhaupt richtig losging mit meinem Geburtstagsgeschenk-Wochenende.

Mein Herzensmann schenkte mir das allerbeste Geschenk, das man einer Büchernärrin machen kann: Eine Übernachtung in einem Buchladen. Ist das nicht der Hammer??? Und am Wochenende war es soweit. Ich übernachtete mit meinem Liebsten in der hinreißenden Buchhandlung herr holgersson in Gau-Algesheim. In einem lauschigen Hof direkt am Marktplatz liegt die hyggelige Wohnzimmer-Buchhandlung zentral und doch ausreichend versteckt, dass nicht jeder Flaneur direkt in den Laden schaut. Als ich das gläserne Tor und die Bruchsteinfassade erblickte, Tisch und Bank vor dem Eingang, Kräuter und Blumen drumherum, war ich verliebt. Und als mich nach dem Eintreten Buchgeruch und der Duft frischen Holzes umfing, war ich vollends verloren. Hier wollte ich nicht mehr weg. Und musste ich die nächsten 22 Stunden ja auch nicht!

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Leipziger Buchmesse 2016: Aufforderung zur Schamlosigkeit

Ein absolutes Highlight meines Messe-Freitags war die Veranstaltung "Kinder- oder JugendbuchautorIn werden" der Akademie für Autoren. Akademie-Gründerin Maria Koettnitz interviewte die erfolgereiche Kinder- und Jugendbuchautorin Claudia Schreiber.

Kinder- oder JugendbuchautorIn werden.
Claudia Schreiber erzählt zum Thema: „Kinder- oder JugendbuchautorIn werden“

Sehr lebendig, authentisch und nahbar erzählte Claudia Schreiber über ihre Erfahrungen. Und die Wahlkölnerin hat viel zu erzählen. Als sie in den 90ern als Journalistin in Moskau lebte, schrieb sie ihr erstes Kinderbuch „Sultan und Kotzbrocken“. Sie schickte ihr Manuskript an genau einen Verlag. Weil sie diesen toll fand. Dann passierte nichts. Bis sich der Verlag nach drei Jahren bei ihr meldete. Er würde ihr Buch gerne veröffentlichen. Verrückt! Seitdem ist sie im Hanser-Verlag zu Hause und neben den zwei „Sultan und Kotzbrocken“-Büchern veröffentlichte Schreiber mittlerweile mehrere Kinder- und Jugendbücher. Ihr letzter Jugendroman mit Bestseller-Potential („Solo für Clara“) ist gerade erschienen. Ein richtiges Autorenmärchen.

Für die angehenden Autoren im Publikum hatte Claudia Schreiber einige spannende Ratschläge parat. So käme das Wort Kotzbrocken bei Erwachsenen zwar manchmal nicht so gut an, Kinder hätten damit aber gar kein Problem. Kotzbrocken, Popo und Mist – für Kinder ein Heidenspaß! Ein paar Kraftausdrücke einbauen, scheint aber keine sichere Bank. Als studierte Pädagogin wisse sie zwar grundsätzlich, wie Kinder funktionieren, das würde beim Schreiben aber nichts nutzen. Das Schreiben eines Kinderbuches sei schwerer als das Schreiben von Büchern für Erwachsene. Das Publikum sei kritischer. Wenn die Geschichte nicht packt, zeigen Kinder es direkt. Sowieso gälte: Das Manuskript sollte immer wieder am Zielpublikum getestet werden. Also Kinder schnappen und vorlesen, vorlesen, vorlesen. Bis sie begeistert sind. Erst dann ist die Geschichte reif für einen Verlag. Leipziger Buchmesse 2016: Aufforderung zur Schamlosigkeit weiterlesen

Ich wünschte mir, ich könnte mich teilen

Leipziger Buchmesse
Gewusel auf der Leipziger Buchmesse
Quelle: leipziger-buchmesse.de

Am Donnerstag ist es soweit: Ich fahre zur Leipziger Buchmesse. Damit erfüllt sich ein langgehegter Traum.

Anfang Februar fiel die Entscheidung und fast hätte ich sie direkt wieder verworfen. Denn eine bezahlbare Unterkunft über die Messetage zu ergattern war sechs Wochen vorher schon fast unmöglich. Airbnb.de brachte die Lösung. In einer kleinen Studentenbude darf ich meine Leipziger Nächte verbringen. Letzte Woche erschreckte mich mein Host zwar ganz schön mit der Ankündigung, dass es einen Notfall gäbe und er das Angebot stornieren müsse. Nun soll es aber doch klappen. Allerdings beruhigte ich mich sowieso schnell wieder, als ich sah, dass es bei Airbnb noch Angebote für den Zeitraum gab.

Jetzt sitze ich jedenfalls in jeder freien Minute über dem Veranstaltungsplan und versuche mich zu entscheiden, an welcher Lesung, Schulung, Podiumsdiskussion, Führung oder Preisverleihung und welchem Bloggertreffen ich teilnehmen will. Es zerreißt mich fast. Verlage, Radiosender, Buchhändler oder Bildungsanstalten präsentieren so viele tolle Veranstaltungen. Da wünschte ich mir, ich könnte mich teilen.  Ein paar Veranstaltungen sind aber schon gesetzt. Der Carlsen-Verlag lädt zum Bloggertreffen ein und diese Einladung werde ich sehr gerne annehmen. Außerdem werde ich auf jeden Fall bei der Preisverleihung des „Ungewöhnlichsten Buchtitels des Jahres 2015“ vorbeischauen. „Der große Fantasy-Leseabend“ klingt ebenfalls nach einer Pflichtveranstaltung. Genauso wie der Vortrag: „Kinder- oder JugendbuchautorIn werden“.  Bis Mittwochabend werde ich wohl noch einige Stunden über dem Veranstaltungskalender brüten. Schwere Entscheidungen werde ich fällen müssen. Unter anderem, welche Bücher ich für die Zugreise nach Leipzig einpacken soll…

Wera Werkzeug-Adventskalender 2015: Für Schrauber und Bastler

Wera Werkzeug-Adventskalender 2015
Wera Werkzeug-Adventskalender 2015

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und ein Adventskalender gehört mittlerweile einfach dazu. Und da gibt es inzwischen wirklich für jeden Geschmack etwas. Selbst für gestandene Männer und Heimwerkerinnen. Der Werkzeug-Adventskalender des Wuppertaler Schraubwerkzeug-Spezialisten Wera verspricht Begeisterung für Profi- und Hobby-Schrauber. Das aktuelle Exemplar durfte ich im Rahmen des amazon-vine-Programmes testen. Achtung: Dieser Bericht enthält ausführliche Spoiler den Inhalt betreffend. ;-) Wera Werkzeug-Adventskalender 2015: Für Schrauber und Bastler weiterlesen

The BossHoss: Kleine Cowboys ganz groß

The BossHoss: Kleine Cowboys ganz groß
The BossHoss: Kleine Cowboys ganz groß

Die Rotzlöffel Boss und Hoss möchten Cowboys sein. Doch egal was sie versuchen, sie scheitern. Reiten, Lasso werfen, Feuer machen – nichts gelingt. Die coolen Schrecklichen Sechs lachen sie aus. Bis ein geheimnisvoller Fremder seine Gitarre zurück lässt. Hoss spielt eine Melodie, Boss singt dazu. Das kommt bei den alten, fiesen Cowboys prima an. Nun gehören die Pimpfe dazu, werden akzeptiert, sogar gefeiert. Ende. Oha!

Ich finde es höchst bedenklich, dass hier Kinder etwas versuchen, scheitern und dann von Erwachsenen – schlimmer noch: von ihren Idolen (den ollen Cowboys) – ausgelacht und ausgeschlossen werden. Um etwas richtig zu können, muss man doch gerade Dinge ausprobieren. Das Wenigste klappt beim ersten Versuch. Menschen lernen durch Fehler! Wo kämen wir hin, wenn wir einfach aufgeben würden, wenn etwas nicht sofort funktioniert? Wir könnten weder laufen noch sprechen. Die Botschaft, dass man nur Erfolg hat, wenn etwas von Anfang an klappt, finde ich sehr, sehr kurzsichtig, demotivieren, grundlegend falsch. The BossHoss: Kleine Cowboys ganz groß weiterlesen

Kosmos-Naturführer: Was blüht denn da?

Was blüht denn da? Der Fotoband (Kosmos-Naturführer)
Was blüht denn da? Der Fotoband (Kosmos-Naturführer)

Ach, wie sehr wünsche ich mir eine App, mit der ich einfach ein Blümchen scanne und sie mir sagt, welches es ist, was es kann, ob ich es essen darf oder nicht. Bisher gibt der Markt da aber nur Enttäuschendes her. Und selbst wenn ich doch bald eine befriedigende Möglichkeit der Online-Bestimmung finden würde, dann gäbe es im tiefsten Westerwald oder im rauen Erzgebirge bestimmt nicht die nötige Netzverbindung. Damit bleibe ich ganz altmodisch auf ein analoges, auf Papier gedrucktes Buch angewiesen. Der Kosmos-Naturführer Fotoband Was blüht denn da? soll bei der Bestimmung von gut 550 Pflanzenarten helfen. Kosmos-Naturführer: Was blüht denn da? weiterlesen