„Jetzt bestimme ich, ich, ich!“ von Juli Zeh und Dunja Schnabel

"Jetzt bestimme ich, ich, ich!" von Juli Zeh und Dunja Schnabel

Anki beschließt an ihrem siebten Geburtstag, dass sie jetzt groß ist. Denn groß sein bedeutet, selbst bestimmen zu können. Tja, wenn Anki bestimmen darf, will ihr kleiner Bruder das auch. Doch Mama und Papa wollen weiterhin sagen, wo es lang geht.

So herrscht bei Familie Wiefel nur noch Streit. Das Vertragen kommt zu kurz. Genauso wie das Abendessen. Zu mehr als Käsebroten fehlt der Familie einfach die Zeit und die Kraft. So kann es nicht weiter gehen.

Also probieren sie verschiedenste Szenarien durch – vom Bestimmer-Karussell über eine „Jeder-bekommt-was-er-will“-Phase bis zur Wahl einer Regierung. Irgendeinen Haken gibt es bei jedem System. Egal ob einfach die Zeit fehlt alle Wünsche zu erfüllen oder man trotz nächtelanger Diskussion keinen gemeinsamen Nenner findet. Am Ende einigen sich die Wiefels auf eine demokratisch gewählte Regierung auf Zeit. Damit machen sie eigentlich ein ganz gutes Geschäft.

Sind wir nicht alle ein bisschen Wiefel?

"Jetzt bestimme ich, ich, ich!" von Juli Zeh und Dunja Schnabel
Rückenansicht

Wir fühlten uns erwischt. Allesamt. Der Chef (7) der Viezechef (3) und ich. Manchmal sieht es bei uns nämlich sehr ähnlich aus wie bei den Wiefels. Bestimmen wollen wir alle gern. Juristin und Bestseller-Autorin Juli Zeh beschreibt in „Jetzt bestimme ich, ich, ich!“ also ganz typisches Familienleben. Mit Augenzwinkern und vielen Käsebroten. Nebenbei vermittelt sie unbeschwert und kindgerecht verschiedene Regierungsansätze und Möglichkeiten des Miteinanders.

Schlau und mit ganz viel Humor zeigt „Jetzt bestimme ich, ich, ich!“ die Tücken von Zusammenleben und Meinungsbildung. Besonders die Folgen der Auslosung von Aufgaben und das Ergebnis der territorialen Herrschaft Einzelner amüsierte meine Kinder sehr. Wer hätte gedacht, dass Politik so viel Spaß machen kann!?

Kinderlebensnah und lustig

"Jetzt bestimme ich, ich, ich!" von Juli Zeh und Dunja Schnabel

Das liegt auch an den lustigen, Kinderlebensnahen, Comic-haften Illustrationen von Dunja Schnabel. Sie fangen die Stimmung der Wiefels ganz wundervoll ein; nehmen die Pointen des Textes großartig auf. Der Dreijährige bleibt wegen dieser Bilder von vorne bis hinten am Ball. Kommentiert die Geschichte, deutet hierhin und dorthin. Klar, er versteht den Hintergrund noch nicht wirklich. Doch wenn Schildkröte Rainer-Maria plötzlich bestimmen darf, versteht auch er, dass da irgendwas schief läuft.

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„Monsterpost“ von Emma Yarlett: Schmausig, witzig, frech

"Monsterpost" von Emma Yarlett
„Monsterpost“

Schmaus sieht oberlecker aus. Viel zu lecker, um ihn allein zu verspeisen. Deswegen lädt Monster seine Freunde ein. Natürlich ganz klassisch – per Brief. Nach und nach trudeln die Zusagen ein. Erst von Graf Vielfrass, der es gerne saftig und fett mag. Dann kommt Madame Gargoyles Antwort. Die Gute mag es salzig. Für Riese Rambo muss es schleimig sein. Und Fussel-Fee isst nur Eiskaltes.

Monster bemüht sich wirklich redlich, die Sonderwünsche seiner Gäste zu erfüllen. Dabei versteht es Schmaus vorzüglich seine missliche Lage ins Gegenteil zu kehren. Bis Monster schließlich sagt: „Du siehst gar nicht mehr aus wie ein Schmaus.“ Naja… „Und du siehst gar nicht mehr aus wie ein Monster…“, findet der kleine Junge. Doch morgen kommen die Gäste! Was soll man da nur machen?

Ecklige Pampe? Nein danke!

"Monsterpost" von Emma Yarlett
„Monsterpost“

„Monsterpost“ ist schräg und witzig und frech. Von der ersten bis zur letzten Seite macht es einfach nur Spaß. Wie Klein-Schmaus das pinke Monster höflich um den Finger wickelt, ist zum Niederknien.

Ecklige Pampe? Nein danke! Schokokuchen ist viel netter und man wird davon viel fetter. Salzig soll’s sein? Ein Bad im Meer wird’s richten! Auch für Schleim und Eis fallen dem pfiffigen Knirps erfreuliche Lösungen ein.

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„Sag mal, Herr Professor! 100 neugierige Fragen von Kindern an Professor Robert Winston“

Sag mal, Herr Professor! 100 neugierige Fragen von Kindern an Professor Robert Winston
„Sag mal, Herr Professor! 100 neugierige Fragen von Kindern an Professor Robert Winston“

Professor Robert Winston ist Wissenschaftler, Arzt, Universitätsdirektor und Politiker der Labour Partei. In England ist der fast 80-jährige durch diverse Wissenschaftssendungen, Bücher und Vorträge im House of Lords extrem bekannt und sehr beliebt. Kein Wunder, denn der umtriebige Professor vermittelt Wissen charmant und schelmisch.

Sein Buch „Sag mal, Herr Professor! 100 neugierige Fragen von Kindern an Professor Robert Winston“ enthält Fragen von Kindern aus der ganzen Welt. Fragen aus den Wissensgebieten Chemie, Unser Körper, Physik, Natur, Unsere Erde und Weltraum.

Kompakte Wissenshappen

Sag mal, Herr Professor! 100 neugierige Fragen von Kindern an Professor Robert Winston
Sag mal, Herr Professor! 100 neugierige Fragen von Kindern an Professor Robert Winston

Bunt und mit vielen Bildern, mit Comic-Elementen und verschiedenen Schriftarten kommt das Sachbuch kindgerecht locker daher. Je Frage gibt es kompakte Wissenshappen, die nicht überfordern. Der Professor beantwortet ein bis drei Fragen pro Doppelseite.

Dabei sind die Themen nicht sortiert. Auf die Antwort auf die Frage „Wie viele Atome hat ein Penny“ folgt die Antwort auf „Warum ist Schokolade so lecker?“. Auf „Wie wird Toilettenpapier gemacht“ – „Wieso blinken Sterne“. Und auf „Gibt es Aliens?“ die Antwort auf „Haben Pflanzen Gefühle“. Am Ende des Buches runden ein Glossar und ein Register das Kinderlexikon ab.

Die Vielfalt und Bandbreite der Fragen sind beeindruckend. Dabei absolut authentisch. Genau diese Fragen treiben meinen Sechsjährigen um.

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„Gottfried, der Turborabe – Ennos gefährliche Reise“

Gottfried, der Turborabe – Ennos gefährliche Reise
Gottfried, der Turborabe – Ennos gefährliche Reise

Es gibt Bücher, die ich unbedingt gernhaben will, die ich ganz dringend gut finden möchte. Bücher, die wichtige Themen behandeln, deren Idee ich großartig finde und die ich unterstützen möchte. Solch ein Buch ist „Gottfried, der Turborabe – Ennos gefährliche Reise“ von Christoph Fromm und Finja Skadi Vollbrecht zum Thema Flucht.

Rabe Gottfried Primero liebt Regenwürmer mit Sahne. Er ist ein dreister Dampfplauderer und er fliegt nicht gerne selber. Er saust lieber mit seinem Turbodüsenmotor durch die Gegend. Und mit diesem will er nun auch nach Spanien in den Urlaub fliegen. Zu den Flamingomädchen. „Er steht nämlich total auf langbeinige Flamingos.“

Auf der Suche

Über dem Meer gibt sein Düsenmotor plötzlich den Geist auf. Gottfried landet auf Ennos Rettungsring. Enno ist ein kleiner Junge auf der Flucht. Er floh mit seiner Familie aus Afrika, wo er beinahe verhungert wäre. Er repariert Gottfrieds Turbodüsenmotor und zusammen fliegen sie nach Spanien.

Dort will Enno sofort seine Familie suchen. Seine Mama, sein Papa und seine kleine Schwester. Die saßen nämlich auch im Boot, dass von einer großen Welle überspült wurde. Doch Gottfried möchte sich lieber von den Flamingomädchen die Füße kitzeln lassen… Als Gefahr droht, steht er Enno aber weiter zur Seite. Die beiden stellen sich fiesen Widersachen, schlagen ihnen ein Schnippchen und entkommen. Enno und Gottfried werden dicke Freunde und die Suche nach Ennos Familie geht weiter.

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Alex Rühle: „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“

Alex Rühle: Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst
Alex Rühle: Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

Sonntags auf der Frankfurter Buchmesse – Menschenmassen schieben sich durch die Gänge, es ist der fünfte Tag für mich, die Füße tun mir weh, ich bin übervoll mit wunderbaren Eindrücken, aber auch sehr erschöpft. Und ich will langsam nur noch nach Hause zu meinen Jungs. Meine Geheimwaffe gegen miese Laune und Messeendstress? Ich setze mich ins Lesezelt auf der Agora und höre Kinderbuchautoren zu. Das bereitet mir immer gute Laune. Egal wer liest. Beim letzten Mal hatte ich aber das Glück, Alex Rühle erleben zu dürfen, wie er aus seinem Kinderbuchdebüt las: „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“. Alex und Zippel überzeugten mich sofort!

Von wegen Schloss wie Burg

Als Paul nach seinem ersten Schultag nach den Sommerferien nach Hause kommt, entdeckt er etwas Erstaunliches. Im fast schon antiken Türschloss der Altbauwohnung, in der er mit seinen Eltern lebt, spukt doch tatsächlich – ja – ein SCHLOSSgespenst. Denn: Von wegen Schloss wie Burg! Richtige Gespenster wohnen in Türschlössern. Und das weiß Zippel ganz genau. Schließlich ist er ein wirklich wahres Schlossgespenst.

Ansonsten weiß Zippel nicht viel. Das kleine Gespenst reimt gerne Quatschgedichte, hat Angst vor Awachsanan, findet den menschlichen Verdauungsapparat ziemlich witzig und macht überhaupt gerne Unsinn. Schnell werden Paul und Zippel die besten Freunde und es beginnt eine wuselig-aufregende Zeit. Doch als die doofen Awachsanan das alte Türschloss austauschen wollen, müssen sich die beiden etwas einfallen lassen. Denn wo soll Zippel denn dann wohnen?

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Frag doch mal … die Maus! Die meistgestellten Fragen an die Maus

Frag doch mal … die Maus! Die meistgestellten Fragen an die Maus
Frag doch mal … die Maus! Die meistgestellten Fragen an die Maus

Boah, mal ehrlich? Wer weiß denn bitte aus dem Stehgreif die Antworten auf Fragen wie: „Warum ist die Erde rund?“, „Wieso heißt Weingummi Weingummi?“ oder „Warum fallen die Milchzähne aus“? Ich nicht! Deswegen bin ich so froh, dass es „Die Sendung mit der Maus“ gibt und mein wissbegieriger Chef das orangene Nagetier genauso gerne mag wie ich. Der Fünfjährige verschlingt eine Sachgeschichte nach der anderen. Das Buch Die meistgestellten Fragen an die Maus stand deshalb schon seit über einem Jahr auf unserer Wunschliste. Doch leider bekam es der Große weder zum Geburtstag noch zu Weihnachten von der buckligen Verwandtschaft geschenkt. Im Nachhinein betrachtet ein großes Glück, denn vor einigen Wochen beglückte uns der Carlsen Verlag mit einer frischen, neu aufgelegten Version des Buches. Und seitdem lesen wir immer wieder in dem mausigen Sachbuch für Kinder.

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Finns fantastische Freunde – Trollangriff und Einhornschinken

Rüdiger Bertram: Finns fantastische Freunde

Ok, Finn ist Sachensammler. Aber als dieses blaue Fass mit diesem dicken Zauberer in diesem rosa Mantel zusammen mit diesem sprechenden Chamäleon vor seine Füße knallt, da muss selbst er zwei Mal drüber nachdenken, ob er diesen Fund sammeln soll. Aber er wäre nicht Finn, wenn er die beiden einfach im Stadtpark sich selbst überlassen würde. Also verfrachtet er sie in den Schuppen im Garten seiner Familie. In den Schuppen, in dem er alle seine Fundsachen sammelt. Und das Abenteuer beginnt.

Zackarius der Große und sein Zwerg-Drache Attila bringen ganz schön viel Chaos in Finns kleines Städtchen. Von der hundsgemeinen Infamia aus ihrer Welt geschmissen, bestaunen sie unsere wunderschöne Wunderwelt und wirbeln Finns Leben durcheinander.

Das wollte ich unbedingt mit meinem Chef lesen

Rüdiger Bertram weckte auf Facebook meine Neugier, als er eines seiner Bücher in einen Bücherschrank in unserer Nähe aussetzte. Seitdem spült Facebook immer wieder interessante Beiträge des Kinderbuchautoren in meinen News Feed. So erfuhr ich auch von seinem neuesten Werk Finns fantastische Freunde – Trollangriff und Einhornschinken. Das klang zu witzig! Das wollte ich unbedingt mit meinem Chef lesen. Auch auf die Gefahr hin, dass er mit seinen fünf Jahren noch etwas zu jung für die Geschichte ist. Denn Rohwolt empfiehlt das Buch für Kinder ab acht Jahren.

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„Elsa, Hexenlehrling“ von Kaye Umansky

Kaye Umansky: Elsa, Hexenlehrling - Eine Woche voller Magie (Bildquelle: www.arsedition.de)
Elsa, Hexenlehrling

„Elsa hielt gerade die Stellung im der Laden ihrer Familie, als die Hexe in die Stadt wehte.“

So beginnt die Geschichte von Elsa und ihrer Woche voller Magie. Der Laden ihrer Familie liegt in einer kleinen Stadt am Rande des Krummfinger-Walds. Auch wenn Elsas Vater größten Wert auf Kundenservice legt, bringt der Gemischtwarenladen namens Galeria Sonnenblum der sechsköpfigen Familie gerade genug Geld zum Überleben ein. Als nun die stadtbekannte Hexe Magenta Zack in den Laden weht, um eine Haushüterin für ihren Turm im Wald zu finden, ziert sich Elsa nicht lange. Zu verlockend ist das Versprechen von Gold und Zeit für sich. Zu verführerisch der Gedanke an Bücher, die nicht sofort von ihren drei kleinen Brüdern zerfleddert und zernagt werden. Haushüten, das macht sie gern, aber hexen? Nein, das wird sie ganz sicher nicht.

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Frech, clever und liebenswert

Jonny Bauer: Ein Affe an der Angel
Jonny Bauer: Ein Affe an der Angel

Darko wohnt oben im achten Stock des Hauses mit den acht Stockwerken. Er ist ein Abenteuer. Ein Tierforscher. Mit seinen Tarnwesten mit den vielen Taschen (für Taschenlampe, Taschendrachen, Hustensaftbetäubungsmittel, Fernglas, Streichhölzer, Knallfrösche und, und, und…) ist er immer für alles gerüstet. Für Regenwurmangelpartien, bei denen er ziemlich viele Tiere angelt, nur keinen Regenwurm. Für Stauforschungsexpeditionen, bei denen er eine Ameisenkolonie retten muss. Und für die schwierigste Aufgabe von allen: Über’s Wochenende auf ein Meerschweinchen aufzupassen.

Die drei wilden Geschichten entspringen Darkos Fantasie. Sowie die (meisten) Tiere in seinen Abenteuern Darkos umfangreichem Tierlexikon entspringen. Am Ende jeder Episode verschwinden sie nacheinander zurück ins Buch und verabschieden sich. Bis zum nächsten Mal.

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Blubberbrausig anders und herrlich quirlig-wild

Nina Müller: Kuschelflosse - Die mächtig magische Glitzerbohne
Nina Müller: Kuschelflosse – Die mächtig magische Glitzerbohne

Heute möchte ich Euch etwas ganz Besonderes vorstellen. Eine Kinderbuchwelt, die – meiner bescheidenen Meinung nach – noch viel zu unbekannt ist: Die total verrückte, quietschebunte, quirlige Unterwasserwelt von Kuschelflosse und seinen Freunden.

Der Chef und ich lieben die Kuschelflosse-Bücher von Nina Müller seitdem ich die ersten Sätze vorgelesen hatte. Unsere Liebe begann, als der Große den dritten Band („Der knifflige Schlürfofanten-Fall“) letztes Jahr im April während eines Krankenhausaufenthaltes von Oma Monika geschenkt bekam. Wir waren sofort hin und weg. Der damals Vierjährige von dem kunterbunten Wasseruniversum, das so blubberbrausig anders ist und so herrlich quirlig-wild. Ich von der wundervollen Sprache, dem Wortwitz, den sprudelnden Ideen und den zauberhaften Bildern der Autorin UND Illustratorin. Die Texte der Diplom-Designerin sprühen lebendig und es bereitet eine unglaubliche Freude, sie vorzulesen. Immer, wenn wir einen Band gelesen haben, zieht der Jargon der Unterwasserwelt in unseren alltäglichen Sprachgebrauch ein. Das zaubert dann auch allen Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht.

Mittlerweile kennen wir natürlich alle Abenteuer von Kuschelflosse und seinen Freunden. Auch das neueste: „Die mächtig magische Glitzerbohne“.

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