Antje Wagner: „Schattengesicht“

Antje Wagner: "Schattengesicht"
Antje Wagner: „Schattengesicht“

Mila und Polly sind unzertrennlich – schon seit Kindertagen. Während ihres Studiums versteckt Mila Polly in ihrem Zimmer des Studentenwohnheims. Sie teilen sich das erste eigene Apartment. Und fliehen gemeinsam von Stadt zu Stadt. Denn irgendwie pflastern Leichen ihren Weg. Auch reagieren die Menschen nervös, verärgert oder gar verängstigt auf Polly. So bleibt sie meist im Hintergrund, schweigt, gibt acht. Und greift ein, wenn es nötig ist.

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Laura Lay: Flamingofeuer

Das Buch "Flamingofeuer" steht auf einer Laptop-Tastatur. Es lehnt am Laptop-Bildschirm auf dem man ein Foto von Flamingos im Kölner Zoo sieht.
Laura Lay: Flamingofeuer

In Laura Lay verliebte ich mich, als sie eine andere war.

Jetzt, da er dasteht, fällt mir auf, wie gut dieser Satz zu Flamingofeuer passt.

Laura Lay lernte ich als Antje Wagner kennen. Mit ihrem Roman Hyde. Der mich fesselte und erst losließ, als er fertig mit mir war. Oder umgekehrt?!

Nun, so erging es mir auch mit Falmigofeuer – dem zweiten Buch, das ich von der wortgewandten Hildesheimerin las. Richtet sich Hyde eher an ein jugendliches Publikum, entführt Flaminogfeuer erwachsene Leser in sinnliche Geschichten voller Erotik: Wild romantisch, grausam heiß und schmerzhaft zärtlich. Knisternd!

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