„Ubru Kudubru – Der größte Verzauberer der Welt“ verzaubert uns alle!

"Ubru Kudubru - Der größte Verzauberer der Welt"
„Ubru Kudubru – Der größte Verzauberer der Welt“

„Verflixt! Das wird ja immer schlimmer!
Warum verzaubre ich mich immer?“

Ubru Kudubru will ein großer Zauberer sein.
Doch gelingen seine Sprüche nicht. Welch Pein!
Statt Frühstücksei schlüpft Frühstückshai Kai.
Die Badesachen werden zum Badedrachen. Ja, mei!

Der gezauberte Sonnenschein ein rosa Sonnenschwein?
Da staunen die Augen von Groß und von Klein.
Den kuschligen Schafanzug als Schlafanzug?
Das finden meine Jungs sehr witzig und klug.

Verzaubertstes Zaubererbuch

Drum lieben sie den kleinen Ubru.
Würden ihm folgen, bis nach Peru.
Immer wieder darf ich seine Geschichte lesen.
Und das sind keine leeren Thesen!

"Ubru Kudubru - Der größte Verzauberer der Welt"
„Ubru Kudubru – Der größte Verzauberer der Welt“

Ok ok, das Reimen überlasse ich doch besser Autorin Lissa Lehmenkühler. Sie dichtete die zungenbrechenden Verse des verzaubertsten Zaubererbuches überhaupt: „Ubru Kudubru – Der größte Verzauberer der Welt“.

Der kleine, schnauzbartige Ubru verzaubert sich ständig. Nie kommt bei seinen Sprüchen das heraus, was er wollte. Aber wer will schon auf eine Schatzinsel, wenn er stattdessen eine Quatschinsel mit Marzipanvulkan haben kann? Wir nicht!

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„Adrian hat gar kein Pferd“ …oder doch?

Adrian hat gar kein Pferd
„Adrian hat gar kein Pferd“ von Marcy Campbell und Corinna Luyken

„Adrian Simmer erzählt jedem, der ihm zuhört, dass er ein Pferd hat.

Manche Kinder glauben ihm. Ich aber nicht.“

Adrians Mitschülerin Zoe beobachtet den Jungen mit den roten Haaren ganz genau und erzählt uns, was sie sieht. Erzählt vom kleinen Haus, in dem Adrian mit seinem Opa wohnt. Von den Löchern in seinen Schuhen. Von seinem unordentlichen Schulpult. Sie versteht nicht, warum es niemandem etwas ausmacht, dass dieser Junge lügt.

Bis ihre Mama beim gemeinsamen Gassigehen mit dem Familienhund einen anderen Weg einschlägt als sonst. Sie in einer Gegend landen, in der die Häuser wirken „als ob sie jeden Moment zusammenbrechen würden.“ Und plötzlich sind sie da. Bei Adrian. Nirgends ein Pferd…oder doch?

Seine geballte Vorstellungskraft im Rücken

Mitten im Trubel der Frankfurter Buchmesse fiel mir „Adrian hat gar kein Pferd“ in die Hände. Hüllte mich in seine warmen Farben. Verzauberte mich geradezu. Corinna Luykens Illustration nahm mich vollkommen ein. Diese Kinder, die sich mit verschränkten Armen gegenüberstehen. Der eine, seine geballte Vorstellungskraft im Rücken. Die andere kalt, wertend. Und doch beide auf Augenhöhe. Ganz still wurde es um mich herum, während ich in diesem wundervollen Buch blätterte. Wie treffend mein erster Eindruck war, realisierte ich schnell.

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