Rüdiger Bertram: „Finns fantastische Freunde – Feuerblitz und Schmusedrache“

Rüdiger Bertram: "Finns fantastische Freunde – Feuerblitz und Schmusedrache"

Seit Finn dieses blaue Fass mit diesem dicken Zauberer und diesem sprechenden Chamäleon-Drachen vor die Füße knallte, ist nichts mehr so wie es war. Der junge Sachensammler nimmt die Besucher aus dem Land-ohne-Namen mit. Verfrachtet sie in den Schuppen im Garten seiner Familie. In den Schuppen, in dem er alle seine Fundsachen sammelt. Und nicht nur das. Zusammen mit dem dicken Zauberer Zackarius, dem Drachen Attila und seiner ärgsten Sachensammel-Konkurrentin Marie-Lou findet er sich in einem total verrückten Abenteuer wieder.

Inzwischen ist die Herrscherin des Landes-ohne-Namen, den beiden Dissidenten dicht auf der Spur. Die hundsgemeine Infamia will ihr Xalabu wiederhaben. Das hatten die beiden ihr gestohlen. Mit guten Absichten – mehr oder weniger. Denn nur mit diesem Artefakt können die Bewohner ihrer Welt lesen und die Wahrheit sehen. Und diese Fähigkeit sollten doch alle haben und nicht nur die gemeine …Entschuldigung… hundsgemeine Infamia!

Zusammengewürfelte Helden

Rüdiger Bertram: "Finns fantastische Freunde – Feuerblitz und Schmusedrache"

„Finns fantastische Freunde – Feuerblitz und Schmusedrache“ ist der zweite Band des Dreiteilers um den sympathischen Sachensammler und seine Bande zusammengewürfelter Helden. Der großspurige Zauberer, der feuerspeiende Kuscheldrache, die rotzfreche Marie-Lou – sie sind im ersten Band („Trollangriff und Einhornschinken“) schon zusammengewachsen und ein eingespieltes Team. Oder vertragen sich zumindest…

Beim Kampf gegen die hundsgemeine Infamia und Klassenfiesling Alexander gesellt sich nun noch Alienforscher Schrödinger dazu. Denn um die Schurkin aufzuspüren, brauchen unsere Freunde seine Nicht-von-dieser-Welt-App.

Welch Aufregung. Welch Chaos. Welch Freude!

Ach, was haben wir mitgefiebert! Auf der Couch gab es kein Halten mehr. Zackarius der Große ist aber auch einfach zu lustig in seinem Größenwahn. Seine schieflaufenden Hypnoseaktionen einfach zum Schießen. Und die Endschlacht im Kaufhaus erst! Welch Aufregung. Welch Chaos. Welch Freude!

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Nicki Thornton: „Hotel der Magier“

"Hotel der Magier" von Nicki Thornton
„Hotel der Magier“ von Nicki Thornton

Ich geb‘s zu: Das Cover verführte mich! Dieser strahlende Mond, die glitzernden Sterne, das einsame Haus mitten im Wald… „Hotel der Magier“ verzauberte mich. Der Rückentext versprach einen magischen Krimi mit viel Potential. Doch leider konnte mich die Geschichte um Küchenjunge Seth Seppi nicht überzeugen.

Küchenjunge Seth führt ein trauriges Leben im Hotel „Zur letzten Chance“. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, sein Vater verschwand, die Hotelbesitzer nutzen ihn aus. Und als wäre das nicht schon genug, peinigt ihn die Hoteliers Tochter Tiffany wo sie nur kann. Eigentlich kann es gar nicht schlimmer kommen. Doch dann wird bei einer mysteriösen Versammlung der wichtige Magier Dr. Torpor Thallomius ermordet. Und Seth gerät unter Mordverdacht. Doch die anderen Gäste haben vieles zu verbergen. MaPo-Inspektor Zinnkrug nimmt die Ermittlungen auf. Und auch Seth versucht zusammen mit seiner Katze Nachtschatten zu verstehen, was vor sich geht.

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Finns fantastische Freunde – Trollangriff und Einhornschinken

Rüdiger Bertram: Finns fantastische Freunde
Rüdiger Bertram: Finns fantastische Freunde – Trollangriff und Einhornschinken

Ok, Finn ist Sachensammler. Aber als dieses blaue Fass mit diesem dicken Zauberer in diesem rosa Mantel zusammen mit diesem sprechenden Chamäleon vor seine Füße knallt, da muss selbst er zwei Mal drüber nachdenken, ob er diesen Fund sammeln soll. Aber er wäre nicht Finn, wenn er die beiden einfach im Stadtpark sich selbst überlassen würde. Also verfrachtet er sie in den Schuppen im Garten seiner Familie. In den Schuppen, in dem er alle seine Fundsachen sammelt. Und das Abenteuer beginnt.

Zackarius der Große und sein Zwerg-Drache Attila bringen ganz schön viel Chaos in Finns kleines Städtchen. Von der hundsgemeinen Infamia aus ihrer Welt geschmissen, bestaunen sie unsere wunderschöne Wunderwelt und wirbeln Finns Leben durcheinander.

Das wollte ich unbedingt mit meinem Chef lesen

Rüdiger Bertram weckte auf Facebook meine Neugier, als er eines seiner Bücher in einen Bücherschrank in unserer Nähe aussetzte. Seitdem spült Facebook immer wieder interessante Beiträge des Kinderbuchautoren in meinen News Feed. So erfuhr ich auch von seinem neuesten Werk Finns fantastische Freunde – Trollangriff und Einhornschinken. Das klang zu witzig! Das wollte ich unbedingt mit meinem Chef lesen. Auch auf die Gefahr hin, dass er mit seinen fünf Jahren noch etwas zu jung für die Geschichte ist. Denn Rohwolt empfiehlt das Buch für Kinder ab acht Jahren.

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