„Schokuspokus 3: Das Jaguar Geheimnis“ von Maja von Vogel und Franziska Harvey

„Schokuspokus 3: Das Jaguar Geheimnis“ von Maja von Vogel und Franziska Harvey
„Schokuspokus 3″

Amanda, Oskar, Jantje, Fiete, Lina, Kalle und Klarissa leben im Waisenhaus der fiesen Agathe Nieswurz. Doch es ist kein normales Waisenhaus. Es ist eine Schokoladenfabrik! Dr. Nieswurz zwingt die Waisen, ihre berühmte Schokuspokus-Schokolade herzustellen. Dabei ist probieren strengstens verboten.

Nachdem die Kinder den verschollenen Maya-Becher mit Glückskakaobohne gefunden und die Goldene Glücksvanille erhalten haben, suchen sie nun die restlichen fünf Zutaten für den sagenumwobenen Glückskakao. Für den kleinen Fiete ist klar: Als nächstes brauchen sie das Jaguar-Schnurrhaar.

Wie günstig, dass Direktorin Nieswurz die Kinder in den Zoo schickt. Natürlich nicht, um Tiere zu bewundern. Sondern um Schokolade zu verkaufen. Aber den Waisen gelingt es, den Zoo zu erkunden. Wobei sie auch die niedlichen Jaguar-Babys entdecken. Doch wie sollen sie nur an ein Schnurrhaar gelangen? Mit Phantasie und einer guten Idee gelingt es der Bande.

Für geübte Leseanfänger

„Schokuspokus 3: Das Jaguar Geheimnis“ von Maja von Vogel und Franziska Harvey
Schokuspokus 3

Wie schon Band eins („Der geheime Kakaoklau“) und Band zwei („Wahnsinnig vanillig“) konnte Band drei den siebenjährigen Chef überzeugen. In diesem Band lernen wir die stille Lina besser kennen. Das immer traurig wirkende Mädchen enthüllt, dass sie ein sehr außergewöhnliches Lieblingstier hat: das Axolotl. Wie die Kinder ihre Freundin unterstützen und Axolotl-Dame Axa ins Waisenhaus einzieht, hat dem Großen sehr imponiert. Und auch ich war sehr gerührt.

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„Anton das Bison“ von Lou Beauchesne und Kate Chappell

„Anton das Bison“ von Lou Beauchesne und Kate Chappell
„Anton das Bison“

Anton ist ein Bison. Ein Bison, das in einem Buch lebt. Und dieses Buch gehört einem kleinen Jungen namens Louis. Anton und Louis sind unzertrennlich. Das Buch begleitet den Jungen überall hin. Bis Louis einem Dinosaurier begegnet. Plötzlich hat er nur noch Augen für die Urzeit Tiere.

So landet Antons Buch im Stapel mit den Büchereibüchern. Und es kommt, wie es kommen muss: „Anton das Bison“ landet mit den ausgeliehenen Büchern in der Rückgabebox der Bücherei. Als wäre das nicht schon genug, findet sich das Bison nun außerhalb seines Buches wieder. Wie furchteinflößend. Wie aufregend!

Bald schließt Anton Freundschaft mit Bibliothekarin Nicole. Doch auch sie kann ihm nicht helfen nach Hause zu kommen. So sitzt Anton in der Bücherei und vermisst seinen Louis. Eine lange, lange Zeit.

Hommage an die Liebe zu Büchern und die Freundschaft

„Anton das Bison“ von Lou Beauchesne und Kate Chappell
„Anton das Bison“

Lou Beauchesne‘ Kinderbuch „Anton das Bison“ ist eine Hommage an die Liebe zu Büchern, an die Freundschaft und die Hoffnung. Bison Anton ist ein ehrlicher, treuer Held. Seine Sehnsucht geht zu Herzen. Genauso wie das Ende des Buches. Denn beste Freunde, die kann auch die Zeit nicht entzweien.

Neben den kindlich anmutenden Illustrationen von Kate Chappell fällt besonders die detailverliebte, hochwertige Gestaltung des Buches auf. Das Vintage-Cover in Leinen-Optik und Leinen-Haptik wirkt authentisch retro. Schließlich gehörte das Buch schon Louis Vater und Großvater. Die sich auf der ersten Seite des Buches im Feld „Dieses Buch gehört“ natürlich auch verewigt haben. Das Highlight für Chef (7) und Vizechef (3) ist aber das Lesebändchen.

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„Schokuspokus 2: Wahnsinnig vanillig“ von Maja von Vogel und Franziska Harvey

"Schokuspokus 2: Wahnsinnig vanillig" von Maja von Vogel und Franziska Harvey
„Schokuspokus 2“

Im ersten Band der Schokuspokus-Reihe lernten wir Amanda, Oskar, Jantje, Fiete, Lina, Kalle und Klarissa kennen. Die sieben Kinder leben im Waisenhaus der fiesen Agathe Nieswurz. Doch es ist kein normales Waisenhaus. Es ist eine Schokoladenfabrik! Dr. Nieswurz zwingt die Waisen, ihre berühmte Schokuspokus-Schokolade herzustellen. Dabei ist probieren strengstens verboten.

Nachdem die Kinder den verschollenen Maya-Becher mit Glückskakaobohne gefunden haben, suchen sie nun die restlichen sechs Zutaten für den sagenumwobenen Glückskakao. Zufällig erfahren sie, dass ganz in der Nähe eine der Zutaten zu finden ist: die Goldene Glücksvanille. Auf der Jagd nach der seltenen Pflanze müssen die Kinder clever und mutig sein. Dabei wächst besonders der ängstliche Oskar über sich hinaus.

Perfekte Lesestarter-Reihe

"Schokuspokus 2: Wahnsinnig vanillig" von Maja von Vogel und Franziska Harvey

Ebenso wie schon Band eins („Der geheime Kakaoklau“) konnte Band zwei den sechsjährigen Chef überzeugen. In zwei Urlaubskuschel-Lese-Einheiten verschlangen wir die übersichtliche Episode. Nun steht Band drei dick auf der Wunschliste zum nahenden siebten Geburtstag („Das Jaguar-Geheimnis“ erschien im April). Wir werden die sympathische Schokuspokus-Bande also auch die restlichen fünf Bände begleiten dürfen. Denn der nächste Teil („Die magische Maya-Krone“) erscheint im Oktober.

Die große Schrift, die einfachen Sätze, die kurzen Kapitel, die zahlreichen Illustrationen und die übersichtliche Gesamtlänge machen Schokuspokus zur perfekten Lesestarter-Reihe (für geübte Leseanfänger ab Ende der ersten Klasse). Mein I-Dötzchen tut sich mit dem Lesenlernen sehr schwer. Doch jetzt – in den Sommerferien zwischen 1. und 2. Klasse – ließ er sich immerhin zum Mitlesen animieren. Ganze Sätze las er (fast) ohne zu murren. Ein echter Erfolg!

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„Schokuspokus: Der geheime Kakaoklau“ – schokoladenstarke Freunde

"Schokuspokus: Der geheime Kakaoklau"
„Schokuspokus: Der geheime Kakaoklau“

Amanda, Oskar, Jantje, Fiete, Lina, Kalle und Klarissa leben im Waisenhaus der fiesen Agathe Fies…äh…Nieswurz. Es ist kein normales Waisenhaus. Oh nein! Denn in den unterirdischen Gewölben der alten Villa müssen die Kinder schuften. Müssen die berühmte Schokuspokus-Schokolade herstellen. Probieren ist dabei natürlich strengstens verboten.

Bevor die Kinder ins Bett müssen, liest die Direktorin den sieben Waisen allabendlich die Legende vom Glückkakao vor. Dort heißt es: Wer in dem magischen Becher die richtigen Zutaten verrührt und das Gebräu trinkt, der soll für immer glücklich sein. Jeden Abend schickt die Fies…äh…Nieswurz die Kinder auf die Suche nach dem verschollenen Maya-Becher. Ohne Erfolg. Bis Amanda zufällig einen seltsamen, alten Becher mit merkwürdigen Zeichen findet… Ob die Freunde es schaffen, die uralten Zeichen zu entziffern?

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