„Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 - Der grüne Glibber-Brief“ von Margit Auer und Nina Dulleck

„Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 – Der grüne Glibber-Brief“

„Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 - Der grüne Glibber-Brief“ von Margit Auer und Nina Dulleck

Nachdem ich Euch letzte Woche das Kochbuch der „Schule der magischen Tiere“ vorgestellt habe, präsentiere ich Euch heute den ersten Band der Erstlese-Bücher der beliebten Kinderbuchreihe.

Tatsächlich war „Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 – Der grüne Glibber-Brief“ das erste Buch, dass der Chef (7) mehr oder weniger allein las. Als Fan von „Die Schule der magischen Tiere“ und Hobby-Detektiv traf das Erstlesebuch genau seinen Geschmack.

Eisbär Murphy lebt in Mister Morrisons magischer Zoohandlung. In der Schule der magischen Tiere. Gerade genießt Murphy einen sonnigen Tag. Bis Fuchs Rabbat ganz aufgelöst bei ihm auftaucht. Seine Ida hat einen gemeinen Brief bekommen. „Vollgemalt mit Totenköpfen.“

Natürlich hilft Murphy. Zusammen mit Elster Pinkie löst er das Rätsel um den dubiosen Brief. Schnipsel für Schnipsel. Am Ende fasst das Protokoll von Fall Nummer 1 nochmal alles zusammen. Und wer dann immer noch nicht genug geknobelt hat, kann noch das magische Rätsel lösen.

Lasset das Lesen beginnen

„Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 - Der grüne Glibber-Brief“ von Margit Auer und Nina Dulleck

Murphys erster Fall kam hier sehr gut an. Seit dem ersten Lesen nimmt der Siebenjährige das Buch immer wieder in die Hand. Oft schaut er sich nur die vielen Bilder an. Auf jeder Seite unterstützen die heiteren Illustrationen von Nina Dulleck, das Gelesene zu verstehen.

Doch immer öfter liest er auch. So richtig. Aus Versehen. Vielleicht auch absichtlich. Zum Beispiel, wenn er seinem kleinen Bruder vorliest. Der Vierjährige findet „Die Schule der magischen Tiere“ nämlich auch ganz schön toll.

Kurze Sätze und ganz viel direkte Rede

Dass sich der Chef von Anfang an nicht überfordert fühlte, ist der großen Schrift und den übersichtlichen Absätzen zu verdanken. Einfache Sprache, kurze Sätze und ganz viel direkte Rede hielten den Leseanfänger bei der Stange. Die Geschichte hat auch genau die richtige Länge – ist knackig knapp.

Dagegen half es dem Chef weniger, dass bei schwierigeren Wörtern die Silben in verschiedenen Farben gedruckt sind. Auch wenn es durchaus sinnvoll und für das Erkennen der richtigen Schreibweise unerlässlich ist. Doch mein Großer nimmt die Worte von Anfang an lieber als Ganzes auf. Fließend. Dadurch wurde das Lesenlernen nicht gerade einfachen.

Entfacht Leselust ist

Nun ja, inzwischen klappt es immer besser und die Leselust ist entfacht. Auch wegen der tollen Lesestarter-Bücher „Die Schule der magischen Tiere ermittelt“. Von uns bekommt der erste Band der Reihe auf jeden Fall einen Daumen hoch. Genau wie von der Universität Siegen. Die zeichnete das Buch im Oktober mit dem „Leseknirps“ als „absolut empfehlenswert“ aus.

Ich danke dem Carlsen Verlag für unser kostenloses Rezensionsexemplar.

Titel: Die Schule der magischen Tiere ermittelt 1 – Der grüne Glibber-Brief
Geschrieben von: Margit Auer
Illustriert von: Nina Dulleck
Genre: Kinderbuch, Kinderkrimi, Vorlesebuch, Bücher für Grundschüler, Detektivgeschichten
Themen: Abenteuer, Schulgeschichten, magische Tiere, Lesenlernen
Format: Hardcover, 64 Seiten
Verlag: Carlsen
Erscheinungstermin: 30. April 2020
ISBN: 978-3-5516-5591-2
Preis: 8,99 €
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
„Der grüne Glibber-Brief“ beim Verlag: Zum Buch
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Veröffentlicht von

Simone

Das ist mein Blog. Hier tob ich mich aus. ;) Ich bin eine unverbesserliche Leseratte. Mein Herz schlägt aber auch für Filme und Serien, frische Luft, Basteleien und gutes Essen.

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