Schlagwort-Archive: Drama

Laura Moriarty: Das Schmetterlingsmädchen

Die 1920er-Jahre haben mich schon immer fasziniert. Die Mode, der Zeitgeist, die Auf- und Umbruchsstimmung – ganz egal ob in Europa oder Amerika. So weckte Das Schmetterlingsmädchen der Amerikanerin Laura Moriarty meine Aufmerksamkeit. Der 461-seitige Roman beginnt in den Golden … Weiterlesen

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Stefan aus dem Siepen: “Das Seil”

Mit adjektivreichen Sätzen mischt Stefan aus dem Siepen in seiner Parabel “Das Seil” eine Art Informationsessenz. Kompakt ohne viele Wörter formieren sich Bilder, tiefe Einblicke ins Dorfleben, ein Gefühl für die Charaktere, deren Ängste und Hoffnungen. Weiterlesen

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Sarah Winman: “Als Gott ein Kaninchen war”

“Als Gott ein Kaninchen war” beschreibt Liebe, Freundschaft, Selbstzweifel und Ängste in ihren unterschiedlichsten Schattierungen. Sarah Winmans Erstlingswerk erzählt vom Verlieren und (Wieder)Finden. Weiterlesen

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Rebecca Makkai: “Ausgeliehen”

Letztendlich lies mich “Ausgeliehen” aber zwiegespalten zurück. Makkai schreibt mit einer wunderbaren Leichtigkeit und Experimentierfreude. Doch über eine lange Strecke langweilte mich das Geschehen. Freunde von Bildungsromanen, leisen Tönen und selbstzerfleischenden Reflexionen könnten an “Ausgeliehen” aber durchaus ihre Freude finden. Weiterlesen

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Elizabeth Kelly: “Die verrückten Flanagans”

Elizabeth Kelly beweist in “Die verrückten Flanagans” ihre außerordentliche literarische Begabung. Feinsinnig und ausdrucksstark webt sie dichte, bunte Wortgeflechte. Die größtenteils entwicklungsstarren, unnahbaren Charaktere ließen mich jedoch meist kalt. Es fehlte ein Identifikationsmoment, geschweige denn eine solche Figur. So konnte mich dieses großartig geschrieben Buch leider nicht vollends überzeugen. Weiterlesen

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Camilla Macpherson: “Am Tag und in der Nacht”

Das pastellfarbene, unaufgeregt-ansprechende Cover von “Am Tag und in der Nacht” weckte herbstlich-romantischen Gefühle in mir. Die Story: Eine junge Frau, die einen schweren Schicksalsschlag mit Hilfe alter Briefe und der Kunst überwindet. Alles sprach dafür, dass der Debütroman der Britin Camilla Macpherson die perfekte Lektüre für sentimental-goldene Oktobertage wäre. Weiterlesen

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Daniela Krien: “Irgendwann werden wir uns alles erzählen”

“Irgendwann werden wir uns alles erzählen” ist ein intensives, wertvolles, sinnliches Abenteuer für Menschen, die sich auf den einfachen, anfangs langatmigen Erzählstil einlassen. Weiterlesen

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Epochale Kriminalrealität

“Clockers” von Richard Price – Drogen, Morde, Cops, Dealer, Kleinkriminelle, Süchtige, Rassismus – das ist der Stoff, aus dem Price seinen Milieuschinken webt. “Clockers” ist ein Buch für Menschen, die epische Werke über die amerikanische Kriminalrealität mögen. Weiterlesen

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Joanne Harris: “Blaue Augen”

“Blaue Augen” von Joanne Harris – Ein intensives, verworrenes, packendes Leseerlebnis, mehr Drama als Thriller. Absolut zu empfehlen. Weiterlesen

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Schlaftabletten-Ersatz

“Der Teufel und der Kirchenmann” von James Robertson ist langweilig, nervend, unspektakulär und altbacken. Anstelle von Schlaftabletten durchaus zu empfehlen, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache. Weiterlesen

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