Tag Archives: Buch

Neal Shusterman: Vollendet

Im besten, spannendsten, begeistertem Sinne vergebe ich “Vollendet” von Neal Shusterman das Prädikat pädagogisch wertvoll. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , , , , , , | Leave a comment

Stefan aus dem Siepen: “Das Seil”

Mit adjektivreichen Sätzen mischt Stefan aus dem Siepen in seiner Parabel “Das Seil” eine Art Informationsessenz. Kompakt ohne viele Wörter formieren sich Bilder, tiefe Einblicke ins Dorfleben, ein Gefühl für die Charaktere, deren Ängste und Hoffnungen. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Sarah Winman: “Als Gott ein Kaninchen war”

“Als Gott ein Kaninchen war” beschreibt Liebe, Freundschaft, Selbstzweifel und Ängste in ihren unterschiedlichsten Schattierungen. Sarah Winmans Erstlingswerk erzählt vom Verlieren und (Wieder)Finden. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , | Leave a comment

Lissa Price: “Starters”

Obwohl eher eine leichte Lektüre, sorgte Lissa Prices Jugend-Dystopie “Starters” für spannende Leseabende mit durchaus sozialkritischem Inhalt. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Bill Bass: “Der Knochenleser”

Es macht Spaß Bill Bass durch seine biographischen Erzählungen in “Der Knochenleser” zu begleiten. Leicht und locker plaudert er über sein morbides Forschungsobjekt, erschreckende Kriminalfälle, die er zu entschlüsseln half, und seinen persönlichen Werdegang. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , | Leave a comment

Jasper Fforde: “Grau”

Jasper Fforde gelang mit “Grau” etwas Erstaunliches. Eine vollkommen neue, verrückte, realistisch-erschreckende “schöne neue Welt”. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Marie-Sabine Roger: “Der Poet der kleinen Dinge”

Marie-Sabine Roger blieb sich mit “Der Poet der kleinen Dinge” treu. Leicht und verständlich philosophiert sie poetisch über nichts Besonderes – über Menschen. Immer wieder streut sie sinnige Aphorismen in den Text, meist besonders herausgestellt zum Ende eines Kapitels. Schlichte Sätze, die so schon oft gedacht wurden, aber von leichter Schönheit sind. Und über die es nachzudenken immer lohnt. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , | Leave a comment

Ursula Poznanski: “Fünf”

Poznanski schrieb mit “Fünf” einen sehr anständigen, größtenteils sehr spannenden Thriller und ich würde mich freuen, das Team Kaspary-Wenninger bei einem weiteren Fall begleiten zu dürfen. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Ben Aaronovitch: “Die Flüsse von London”

Als ich eine sehr enthusiastische Kritik über „Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch las, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch so schnell wie möglich in die Finger bekommen muss. Wenig später hielt ich es dann wirklich in meinen Händen. An der Seite von Police Constable Peter Grant machte ich mich auf die Reise zu Londons magischen Seiten. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , , , , , | Leave a comment

Rebecca Makkai: “Ausgeliehen”

Letztendlich lies mich “Ausgeliehen” aber zwiegespalten zurück. Makkai schreibt mit einer wunderbaren Leichtigkeit und Experimentierfreude. Doch über eine lange Strecke langweilte mich das Geschehen. Freunde von Bildungsromanen, leisen Tönen und selbstzerfleischenden Reflexionen könnten an “Ausgeliehen” aber durchaus ihre Freude finden. Continue reading

Posted in Bücher, Rezensionen | Tagged , , , | Leave a comment